Gleichzeitig zeigen der negative Free Cashflow und die weiterhin hohe Verschuldung, wie stark die Rechtsstreitigkeiten den Konzern noch immer belasten.

Der Umsatz stieg währungs- und portfoliobereinigt um 2,2 % auf 10,87 Mrd. EUR und lag damit knapp über der Markterwartung von 10,68 Mrd. EUR. Das bereinigte EBITDA verbesserte sich um 1,9 % auf 2,14 Mrd. EUR. Analysten hatten lediglich mit 1,94 Mrd. EUR gerechnet. Unter dem Strich erzielte Bayer einen Gewinn von 219 Mio. EUR, nachdem im Vorjahresquartal noch ein Verlust von 199 Mio. EUR angefallen war.

Weniger erfreulich entwickelte sich das bereinigte Ergebnis je Aktie. Es sank um 16,7 % auf 0,95 EUR. Sonderaufwendungen von 172 Mio. EUR entfielen im Wesentlichen auf die weiterhin schwelenden Rechtsstreitigkeiten.

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