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Die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen stieg in der Woche vom 14. bis 21. August auf 3,28 Prozent und näherte sich damit dem 52-Wochen-Hoch. Welche Gründe hinter dieser Bewegung stehen, geht aus den in diesem Zeitraum veröffentlichten amtlichen Daten nicht hervor.
Gold schloss am 21. August bei 4.608,08 US-Dollar je Unze und legte auf Wochensicht 5,31 Prozent zu. Der Euro verteuerte sich gegenüber dem US-Dollar im selben Zeitraum um 0,95 Prozent.
Die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen legte in der Woche vom 7. bis 14. August 2026 um 0,08 Prozentpunkte zu. Damit notiert sie nahe ihrem 52-Wochen-Hoch.
Gold verteuerte sich in der Woche vom 7. bis 14. August um 0,77 Prozent. Der Euro-Dollar-Kurs veränderte sich im gleichen Zeitraum kaum.
Die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen lag am 7. August bei 3,15 Prozent und damit 0,08 Prozentpunkte unter dem Stand vom 31. Juli. Warum die Rendite in dieser Woche nachgab, geht aus den in diesem Zeitraum veröffentlichten amtlichen Daten nicht hervor.
Der Goldpreis stieg in der Woche vom 31. Juli bis zum 7. August 2026 um 7,18 Prozent. Der Euro gewann gegenüber dem US-Dollar auf Wochensicht 0,27 Prozent.
Die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen legte in der Woche vom 24. bis 31. Juli 2026 leicht zu. Warum sie stieg, geht aus den in diesem Zeitraum veröffentlichten amtlichen Daten nicht hervor.
Der Euro verteuerte sich in der Woche vom 24. bis 31. Juli gegenüber dem US-Dollar um 1,41 Prozent. Der Goldpreis blieb im selben Zeitraum nahezu stabil.
Die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen legte in der Woche vom 17. bis 24. Juli 2026 um 0,05 Prozentpunkte zu. Warum die Rendite in diesem Zeitraum anzog, geht aus den veröffentlichten amtlichen Daten nicht hervor.
Der Goldpreis stieg in der Woche vom 17. bis 24. Juli 2026 um 1,12 Prozent. Der Euro verlor gegenüber dem US-Dollar auf Wochensicht 0,63 Prozent.
