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Wachsende Umsätze aus Hosting- und Wartungsverträgen haben das Betriebsergebnis von IVU Traffic Technologies im ersten Halbjahr deutlich verbessert. Das Unternehmen erwartet nun rund 22 Millionen Euro Betriebsergebnis für das Gesamtjahr – statt bisher rund 20 Millionen.
In den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2025/26 sank der Konzernumsatz von BRAIN Biotech auf 34,6 Millionen Euro – ein Rückgang von rund zehn Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das Kernsegment mit Spezialenzymen kämpft mit schwacher Nachfrage und Störungen durch einen Standortwechsel in den Niederlanden.
Der Bohrtechnik- und Geothermiespezialist Daldrup & Söhne erzielte im ersten Halbjahr 2026 eine Gesamtleistung von 32,3 Millionen Euro – gut die Hälfte mehr als im Vorjahreszeitraum. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern legte ebenfalls zu, die Marge sank jedoch spürbar.
Rund 31 Millionen Euro Umsatz im ersten Halbjahr 2026 – mehr als doppelt so viel wie ein Jahr zuvor. Auch das operative Ergebnis legte deutlich zu, was den Vorstand zur Überprüfung seiner Jahresprognose bewegt.
Im ersten Halbjahr 2026 legte der Umsatz von Dermapharm moderat zu, das bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen wuchs jedoch deutlich schneller. Die Jahresziele bleiben unverändert.
Der Löwenanteil des Umsatzes soll erst in der zweiten Jahreshälfte anfallen. Gabler Group bestätigt die Jahresziele und peilt mittelfristig mehr als 100 Millionen Euro Umsatz an.
Uwe Röhrhoff hat sein Mandat als Interim-CEO der Gerresheimer AG vorzeitig auf eigenen Wunsch niedergelegt. CFO Wolf Lehmann und Vorstandsmitglied Achim Schalk teilen sich bis auf Weiteres die Führung.
pferdewetten.de gibt bis zu 2,65 Millionen neue Aktien zum Preis von 2,20 Euro je Stück aus. Der Erlös soll laufende Zukäufe im Sportwetten-Einzelhandel finanzieren.
Ryan Shedd wechselt nach fast zwei Jahrzehnten bei Ernst & Young zu Boeing und übernimmt dort die Kontrolle über das Rechnungswesen – zu einem Zeitpunkt, an dem der Konzern finanziell unter besonderer Beobachtung steht.
Ein laufendes Rechtsverfahren gegen eine Überlandleitung in Schottland verzögert drei Windparkprojekte von Energiekontor um zwei Jahre. Das Ergebnis vor Steuern soll 2026 nun nur noch fünf bis zehn Millionen Euro erreichen – statt der bisher angepeilten vierzig bis sechzig Millionen Euro.
RWE hat im ersten Halbjahr 2026 die Markterwartungen übertroffen und erhöht daraufhin die Ergebnisprognose für 2026 und 2027 deutlich. Besonders Onshore-Wind, Solar und der Energiehandel liefen besser als erwartet.
Das NIVEA-Geschäft erholt sich langsamer als geplant. Beiersdorf senkt seine Umsatz- und Margenprognose für 2026 und kündigt einen 18-Monate-Turnaround-Plan für die Kernmarke an.
