Standardwerte
Die Spohn Cement Beteiligungen GmbH, die in enger Beziehung zu Aufsichtsrat Ludwig Merckle steht, hat Put-Optionen auf 300.000 Aktien von Heidelberg Materials eingeräumt und dafür rund 1,33 Millionen Euro erlöst.
Die Deutsche Bank begibt zusätzliche Kernkapitalinstrumente im Benchmark-Volumen. Erst ab Oktober 2033 kann sie die Papiere erstmals kündigen.
Deutsche Börse emittiert Wandelschuldverschreibungen im Volumen von 600 Millionen Euro, die bis September 2031 laufen. Der Kupon liegt bei 0,50 Prozent jährlich, der Wandlungspreis soll mit einem Aufschlag von 30 bis 35 Prozent über dem Referenzkurs festgesetzt werden.
Mehr Kapital im Markt drückt die Preise – Hannover Rück erwartet zur Erneuerungsrunde zum 1. Januar 2027 leicht rückläufige Raten bei überwiegend stabilen Konditionen. Selektives Wachstum bleibt möglich, wo Preise und Risiken im Einklang stehen.
RWE hat im ersten Halbjahr 2026 die Markterwartungen übertroffen und erhöht daraufhin die Ergebnisprognose für 2026 und 2027 deutlich. Besonders Onshore-Wind, Solar und der Energiehandel liefen besser als erwartet.
Das NIVEA-Geschäft erholt sich langsamer als geplant. Beiersdorf senkt seine Umsatz- und Margenprognose für 2026 und kündigt einen 18-Monate-Turnaround-Plan für die Kernmarke an.
Fresenius hat rund 7,8 Millionen Aktien von Fresenius Medical Care für rund 300 Millionen Euro an institutionelle Investoren verkauft. Der Konzern hält damit noch etwa ein Viertel der Tochter und bleibt deren größter Einzelaktionär.
Im zweiten Quartal 2026 erzielte adidas mit 6,7 Milliarden Euro den höchsten Quartalsumsatz der Unternehmensgeschichte. Für das Gesamtjahr erwartet der Konzern nun ein Umsatzwachstum von neun bis zehn Prozent.
