Weltwirtschaft
Hypothekenzinsen waren in Großbritannien schon seit September um fast 0,5 Prozentpunkte gestiegen, doch wie viel Kreditnehmer jetzt zusätzlich zahlen, lässt die Notenbank offen.
Vergessen Sie den Hype-Zyklus rund um Chatbots. Während sich der Markt auf KI konzentriert, die E-Mails und Gedichte schreibt, integriert Predictiv AI künstliche Intelligenz still und leise direkt in jene Branchen, die die Welt am Laufen halten: globale Logistik, Gesundheitswesen, Luftfahrt und lokaler Handel. Das ist KI mit direktem Bezug…
Top-Einblicke
Neueste Nachrichten
Im dritten Quartal wuchs das Geschäftsvolumen der Bechtle AG um rund 19 Prozent auf etwa 2,44 Milliarden Euro. Der Auftragsbestand liegt auf Rekordniveau – und der Vorstand zieht daraus Konsequenzen für die Jahresziele.
McDonald’s hat ein 8-K bei der US-Börsenaufsicht SEC eingereicht – das Pflichtdokument selbst enthält keine Finanzkennzahlen, nur Verweise auf zwei beigefügte Anlagen mit den eigentlichen Ergebnissen.
Michael Gerosa verlässt den TE-Connectivity-Konzern und hat sein Amt als Aufsichtsratsvorsitzender der First Sensor AG niedergelegt. Als Nachfolger ist Marcus Resch vorgesehen, der zunächst gerichtlich bestellt werden soll.
Pfizer hat seine Finanzergebnisse für das dritte Quartal des laufenden Geschäftsjahres eingereicht. Zahlen und Einzelheiten aus dem zugehörigen Pressedokument liegen dem 8-K selbst nicht bei.
STRATEC verkauft seine Tochter Diatron MI für einen festen Kaufpreis von 10 Millionen Euro an ein indisches Investorenkonsortium. Ohne das verlustreiche Geschäft rechnet der Vorstand für 2026 mit einer bereinigten EBIT-Marge von 13 bis 15 Prozent. Der frühere Ausblick von rund 10 Prozent schloss es noch ein.
Intel hat seine Ergebnisse für das dritte Quartal 2026 vorgelegt – doch das Originaldokument liefert wenig mehr als einen Verweis auf die beigefügte Pressemitteilung. Was darin steht, bleibt offen.
Das schwache Konsumklima drückt den Umsatz von ProSiebenSat.1 stärker als erwartet. Beim Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen bleibt das Unternehmen bei seinem Wachstumsversprechen.
Der Wohnungsentwickler Instone rechnet für 2026 mit deutlich weniger Umsatz und Gewinn, weil private und institutionelle Käufer nach dem Zinsanstieg im dritten Quartal zurückhaltender geworden sind. Einige Transaktionen sind bereits ins erste Quartal 2027 verschoben.
Microsoft hat seine Ergebnisse für das erste Geschäftsquartal des Fiskaljahres 2027 eingereicht – das Originaldokument enthält jedoch keine Zahlen, nur den Verweis auf eine beigefügte Pressemitteilung.
Im dritten Quartal 2026 blieb der Auftragseingang der Rail-Division von Knorr-Bremse rund 130 Millionen Euro hinter den Analystenerwartungen zurück. Für das Gesamtjahr rechnet das Unternehmen nun beim Umsatz und beim freien Cashflow jeweils mit Werten am oberen Ende der Prognose.
Vorstand und Aufsichtsrat der Alzchem Group haben ein Rückkaufprogramm für bis zu 125.000 eigene Aktien beschlossen. Das Programm startet frühestens nach den Quartalsergebnissen am 29. Oktober.
Der Münchner Netzwerkausrüster aconnic AG hat eine Fremdkapitalfinanzierung über 23 Millionen Euro bis August 2027 verlängert. Parallel laufen Wandelanleihen über 4 Millionen Euro aus, deren Verlängerung noch verhandelt wird.
Steigende Ölpreise und eine stärkere Förderleistung als erwartet veranlassen die Deutsche Rohstoff AG zur zweiten Prognoseanhebung in diesem Jahr. Das Unternehmen rechnet nun mit einem Umsatz von 340 bis 360 Millionen Euro und einem EBITDA von bis zu 440 Millionen Euro.
Coca-Cola hat seine Ergebnisse für das dritte Quartal 2026 in einer Pflichtmitteilung an die US-Börsenaufsicht SEC eingereicht. Das Dokument selbst enthält jedoch keine Finanzkennzahlen – es verweist lediglich auf eine beigefügte Pressemitteilung.
Park Your Truck erwartet für 2026 einen Umsatz von deutlich über 20 Millionen Euro – und das operative Ergebnis soll noch stärker wachsen als der Umsatz. Parallel stockt Maffei seinen Anteil an einem Hersteller von Schwungradspeichern auf.
Die RCM Beteiligungs AG hat rund 300.000 zurückgekaufte Aktien zum Einzug angemeldet und verringert damit ihr Grundkapital auf 12,8 Millionen Euro. Der Konzernumsatz stieg in den ersten neun Monaten auf rund 2,1 Millionen Euro.
Fraport hat im dritten Quartal ein EBITDA von rund 595 Millionen Euro erzielt und damit die Erwartungen der Analysten um knapp vier Prozent übertroffen. Ausschlaggebend war ein Sonderertrag aus dem Verkauf einer Tochtergesellschaft.
Das Statistische Bundesamt meldet für August 2026 einen Rückgang des Gastgewerbeumsatzes gegenüber dem Vormonat. Im Jahresvergleich klafft die Lücke zwischen preisbereinigtem und nominalem Wert deutlich auseinander.
Die DocCheck Gruppe erzielte in den ersten neun Monaten des Jahres 2026 einen Umsatz von 41,9 Millionen Euro – mehr als im Vorjahreszeitraum. Das Betriebsergebnis fiel dabei merklich geringer aus.
In den ersten neun Monaten wuchs der Konzernumsatz von Sartorius wechselkursbereinigt um 8,1 Prozent, die Labortochter zieht dabei stärker an als erwartet – und die Jahresprognose bleibt stehen.
Der digitale Werbemarkt bleibt träge, und das spürt YOC im Umsatz. Das Berliner Unternehmen hat seine Jahresziele für Umsatz und operatives Ergebnis kräftig zurückgenommen.
Der US-Präsident erklärt heimische Erdölförderung, -raffinierung und -logistik per Gesetz zur Verteidigungssache und setzt dafür reguläre Auflagen des Defense Production Act aus.
Wertberichtigungen im Logistiksegment und streikbedingte Ausfälle an den Hamburger Containerterminals belasten die Hamburger Hafen und Logistik AG stärker als erwartet. Das operative Betriebsergebnis auf Konzernebene soll nun deutlich niedriger ausfallen als zuletzt angekündigt.
Krones rechnet im laufenden Geschäftsjahr nur noch mit einem währungsbereinigten Umsatzwachstum von einem bis zwei Prozent – bisher waren drei bis fünf Prozent das Ziel. Auch die Mittelfristplanung für 2028 fällt deutlich kleiner aus.
