Top Neuigkeiten
Das NIVEA-Geschäft erholt sich langsamer als geplant. Beiersdorf senkt seine Umsatz- und Margenprognose für 2026 und kündigt einen 18-Monate-Turnaround-Plan für die Kernmarke an.
Vergessen Sie den Hype-Zyklus rund um Chatbots. Während sich der Markt auf KI konzentriert, die E-Mails und Gedichte schreibt, integriert Predictiv AI künstliche Intelligenz still und leise direkt in jene Branchen, die die Welt am Laufen halten: globale Logistik, Gesundheitswesen, Luftfahrt und lokaler Handel. Das ist KI mit direktem Bezug…
Top-Einblicke
Neueste Nachrichten
Die Goldstern Explorer Ltd. hat Bohrergebnisse vom Goldprojekt Blue Ridge in Nevada veröffentlicht. Gemeldet wird ein Abschnitt von 12 Metern mit 4,1 Gramm Gold je Tonne.
Vesari Inc. hat eine am 13. August 2026 beim US-Patentamt eingereichte Anmeldung übertragen bekommen. Sie beschreibt, wie Telemetriedaten optischer Funkstrecken als verteiltes Atmosphärensensornetz genutzt werden können. Es ist die zwölfte Anmeldung des Unternehmens.
Der kanadische KI-Entwickler Predictiv AI hat eine Patentanmeldung für sein Verfahren zum Training fachspezifischer klinischer KI-Modelle eingereicht und stellt gleichzeitig eine Clinical AI Reasoning Platform als Erweiterung von CloudRep.ai vor.
Gold schloss am 21. August bei 4.608,08 US-Dollar je Unze und legte auf Wochensicht 5,31 Prozent zu. Der Euro verteuerte sich gegenüber dem US-Dollar im selben Zeitraum um 0,95 Prozent.
Der DAX schloss am 21. August bei 26.136,56 Punkten und verzeichnete damit auf Wochensicht ein Minus von 1,15 Prozent. Die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen stieg im gleichen Zeitraum um 0,05 Prozentpunkte.
Sämtliche hier betrachteten börsengehandelten Indexfonds schlossen am 21. August niedriger als eine Woche zuvor. Die Verluste reichten von 1,06 Prozent beim iShares Core DAX bis zu 2,07 Prozent beim iShares Core S&P 500.
Bitcoin schloss am 21. August bei 78.335,19 US-Dollar und verzeichnete auf Wochensicht ein Plus von 24,39 Prozent. Ethereum stieg im selben Zeitraum um 33,75 Prozent auf 2.515,28 US-Dollar.
Die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen stieg in der Woche vom 14. bis 21. August auf 3,28 Prozent und näherte sich damit dem 52-Wochen-Hoch. Welche Gründe hinter dieser Bewegung stehen, geht aus den in diesem Zeitraum veröffentlichten amtlichen Daten nicht hervor.
Der Euro hat in der Woche vom 14. bis 21. August gegenüber dem US-Dollar um 0,95 Prozent zugelegt. Der Wechselkurs schloss am 21. August bei 1,17 US-Dollar, nach 1,16 US-Dollar eine Woche zuvor.
Gold verteuerte sich auf Wochensicht um 5,31 Prozent und schloss am 21. August bei 4.608,08 US-Dollar je Unze. Silber und Rohöl der Sorte Brent verzeichneten im gleichen Zeitraum noch stärkere Wochenzuwächse.
Der japanische Leitindex schloss am 21. August bei 66.016,36 Punkten und gab auf Wochensicht 3,93 Prozent nach. Damit liegt er deutlich unterhalb seines 52-Wochen-Hochs von 72.831,73 Punkten.
Der EuroStoxx 50 schloss am 21. August bei 6.462,22 Punkten und verlor auf Wochensicht 1,18 Prozent. Der Schweizer SMI legte im selben Zeitraum als Ausnahme leicht zu.
Der S&P 500 schloss am 21. August bei 7.674,37 Punkten und verlor auf Wochensicht 1,43 Prozent. Nasdaq Composite und Dow Jones verzeichneten ebenfalls Verluste, der technologielastige Nasdaq büßte dabei am stärksten ein.
Der DAX schloss am 21. August bei 26.136,56 Punkten und verlor auf Wochensicht 1,15 Prozent. MDAX, SDAX und TecDAX verzeichneten ebenfalls Rückgänge, die kleineren Indizes jedoch deutlich moderater.
Der BVB schloss das Geschäftsjahr 2025/2026 mit einem Fehlbetrag von 21,7 Millionen Euro ab – nach einem Überschuss von 6,5 Millionen Euro im Vorjahr. Die Hauptversammlung erhält keinen Dividendenvorschlag.
RWE hält nun rund 55 Prozent der indirekten Anteile an Amprion und stellt bis 2031 rund 6,5 Milliarden Euro Eigenkapital bereit. Das deckt mehr als die Hälfte des geplanten Bedarfs für das Investitionsprogramm ab.
Rund 60 Prozent seines Konzernumsatzes macht Fielmann in Deutschland – und genau dort kaufen die Kunden gerade nicht. Der Vorstand hat die Prognose für das laufende Geschäftsjahr nach unten angepasst.
Gold verteuerte sich in der Woche vom 7. bis 14. August um 0,77 Prozent. Der Euro-Dollar-Kurs veränderte sich im gleichen Zeitraum kaum.
Der DAX schloss die Woche vom 7. bis 14. August mit einem Plus von 0,46 Prozent. Die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen stieg auf 3,23 Prozent und damit nahezu auf das 52-Wochen-Hoch.
Bitcoin schloss am 14. August bei 62.975,59 US-Dollar und verlor auf Wochensicht 2,94 Prozent. Ethereum verzeichnete im gleichen Zeitraum einen Rückgang von 1,71 Prozent.
Der Nikkei 225 stieg in der Woche vom 7. bis 14. August 2026 um 4,74 Prozent. Der Euro verteuerte sich im gleichen Zeitraum gegenüber dem Yen um 1,06 Prozent.
Die fünf betrachteten Indexfonds verzeichneten in der Woche vom 7. bis 14. August 2026 moderate Zuwächse. Die Veränderungen lagen zwischen 0,16 und 0,32 Prozent.
Der Euro veränderte sich gegenüber dem US-Dollar in der Berichtswoche kaum. Warum der Kurs sich in diese Richtung bewegte, geht aus den in diesem Zeitraum veröffentlichten amtlichen Daten nicht hervor.
Der S&P 500 und der Nasdaq Composite legten in der Woche vom 7. bis 14. August leicht zu, während der Dow Jones geringfügig nachgab. Alle drei Indizes bewegten sich dabei in der Nähe ihrer jeweiligen 52-Wochen-Hochs.
