Weltwirtschaft
Der Kulturstaatsminister hat die zwölf Nominierten für den Deutschen Kurzfilmpreis 2026 bekannt gegeben. Die Verleihung findet am 16. November in Hamburg statt, verbunden mit festen Prämien für Gewinner und Nominierte.
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Top-Einblicke
Neueste Nachrichten
Intel hat seine Ergebnisse für das dritte Quartal 2026 vorgelegt – doch das Originaldokument liefert wenig mehr als einen Verweis auf die beigefügte Pressemitteilung. Was darin steht, bleibt offen.
Microsoft hat seine Ergebnisse für das erste Geschäftsquartal des Fiskaljahres 2027 eingereicht – das Originaldokument enthält jedoch keine Zahlen, nur den Verweis auf eine beigefügte Pressemitteilung.
Im dritten Quartal 2026 blieb der Auftragseingang der Rail-Division von Knorr-Bremse rund 130 Millionen Euro hinter den Analystenerwartungen zurück. Für das Gesamtjahr rechnet das Unternehmen nun beim Umsatz und beim freien Cashflow jeweils mit Werten am oberen Ende der Prognose.
Vorstand und Aufsichtsrat der Alzchem Group haben ein Rückkaufprogramm für bis zu 125.000 eigene Aktien beschlossen. Das Programm startet frühestens nach den Quartalsergebnissen am 29. Oktober.
Die RCM Beteiligungs AG hat rund 300.000 zurückgekaufte Aktien zum Einzug angemeldet und verringert damit ihr Grundkapital auf 12,8 Millionen Euro. Der Konzernumsatz stieg in den ersten neun Monaten auf rund 2,1 Millionen Euro.
Fraport hat im dritten Quartal ein EBITDA von rund 595 Millionen Euro erzielt und damit die Erwartungen der Analysten um knapp vier Prozent übertroffen. Ausschlaggebend war ein Sonderertrag aus dem Verkauf einer Tochtergesellschaft.
Die DocCheck Gruppe erzielte in den ersten neun Monaten des Jahres 2026 einen Umsatz von 41,9 Millionen Euro – mehr als im Vorjahreszeitraum. Das Betriebsergebnis fiel dabei merklich geringer aus.
In den ersten neun Monaten wuchs der Konzernumsatz von Sartorius wechselkursbereinigt um 8,1 Prozent, die Labortochter zieht dabei stärker an als erwartet – und die Jahresprognose bleibt stehen.
Der digitale Werbemarkt bleibt träge, und das spürt YOC im Umsatz. Das Berliner Unternehmen hat seine Jahresziele für Umsatz und operatives Ergebnis kräftig zurückgenommen.
Wertberichtigungen im Logistiksegment und streikbedingte Ausfälle an den Hamburger Containerterminals belasten die Hamburger Hafen und Logistik AG stärker als erwartet. Das operative Betriebsergebnis auf Konzernebene soll nun deutlich niedriger ausfallen als zuletzt angekündigt.
Krones rechnet im laufenden Geschäftsjahr nur noch mit einem währungsbereinigten Umsatzwachstum von einem bis zwei Prozent – bisher waren drei bis fünf Prozent das Ziel. Auch die Mittelfristplanung für 2028 fällt deutlich kleiner aus.
Aussenministerin Anita Anand hat Jeffrey Marder, bisher Kanadas Botschafter in Spanien und Andorra, zum neuen Delegationsleiter bei der International Holocaust Remembrance Alliance bestimmt. Die Personalie steht im Zusammenhang mit einem mehrjährigen Budgetposten für ein nationales Gedenkprogramm.
Arrow HoldCo GmbH, eine Tochter des US-Konzerns Shift4 Payments, will die verbliebenen Vectron-Minderheitsaktionäre gegen 13,07 Euro je Aktie aus dem Unternehmen drängen. Die außerordentliche Hauptversammlung soll am 3. Dezember 2026 darüber beschließen.
Unbekannte Täter haben Mobotix mit gefälschten Dokumenten und Identitäten getäuscht und dabei rund 1,8 Millionen Euro auf Auslandskonten transferiert. Ob und wie viel die Versicherung erstattet, ist noch offen.
Starke Nachfrage nach Halbleiterausrüstung und ein günstigerer Produktmix haben Jenoptik in den ersten neun Monaten auf eine EBITDA-Marge von rund 22 Prozent gehoben – und der Vorstand erwartet diesen Wert nun auch für das Gesamtjahr.
Das Statistische Bundesamt meldet für August 2026 einen Rückgang des Gastgewerbeumsatzes gegenüber dem Vormonat – real stärker als nominal. Gastronomie und Hotellerie entwickeln sich dabei unterschiedlich.
Leifheit rechnet für das Gesamtjahr 2026 nicht länger mit einem ausgeglichenen Ergebnis, sondern mit einem Verlust vor Zinsen und Steuern von bis zu sechs Millionen Euro. Rückläufige Märkte und Sonderaufwendungen aus dem Umbau des Unternehmens belasten das Ergebnis.
Friedrich Vorwerk treibt MBB erneut an: Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen kletterte im dritten Quartal auf 84 Millionen Euro – fast ein Viertel mehr als ein Jahr zuvor.
Netflix hat seine Ergebnisse für das dritte Quartal 2026 vorgelegt. Das zugehörige Aktionärsschreiben enthält die Finanzkennzahlen – die konkreten Zahlen sind im beigefügten Dokument ausgewiesen, nicht im 8-K selbst.
PATRIZIA übernimmt 24 neu errichtete Lidl-Lebensmittelmärkte in Frankreich, Italien und Spanien. Die Mietverträge sind langfristig geschlossen und an den Verbraucherpreisindex gekoppelt.
Das Statistische Bundesamt meldet für August 2026 einen Rückgang des Gastgewerbeumsatzes gegenüber dem Vormonat. Im Jahresvergleich klafft eine deutliche Lücke zwischen realer und nominaler Entwicklung.
Im CAD-Spezialisten Mensch und Maschine wächst das eigene Softwaregeschäft kräftig – doch Gegenwind aus dem Autodesk-Vertrieb drückt den Konzernrohertrag leicht ins Minus. Für das Schlussquartal erwartet das Management kaum noch Bremseffekte.
Ein Anleihegläubiger fordert, die im Oktober 2026 fällige Anleihe der PAUL Tech AG bis September 2028 zu verlängern – zu deutlich verbesserten Konditionen. Das Unternehmen unterstützt den Vorschlag.
Der Logistikdienstleister aus Besigheim verlässt den regulierten Markt der Frankfurter Wertpapierbörse. Ab dem 20. Oktober werden die Aktien im Wachstumssegment Scale gehandelt.
