Weltwirtschaft
Kanadas Regierung erweitert die Regional Artificial Intelligence Initiative um 500 Millionen Dollar. Die Gesamtsumme für Alberta, Saskatchewan und Manitoba steigt damit auf 700 Millionen Dollar.
Vergessen Sie den Hype-Zyklus rund um Chatbots. Während sich der Markt auf KI konzentriert, die E-Mails und Gedichte schreibt, integriert Predictiv AI künstliche Intelligenz still und leise direkt in jene Branchen, die die Welt am Laufen halten: globale Logistik, Gesundheitswesen, Luftfahrt und lokaler Handel. Das ist KI mit direktem Bezug…
Top-Einblicke
Neueste Nachrichten
Coca-Cola hat seine Ergebnisse für das dritte Quartal 2026 in einer Pflichtmitteilung an die US-Börsenaufsicht SEC eingereicht. Das Dokument selbst enthält jedoch keine Finanzkennzahlen – es verweist lediglich auf eine beigefügte Pressemitteilung.
Die kanadische Bundesregierung erweitert das Regional Artificial Intelligence Initiative in Alberta, Saskatchewan und Manitoba um 500 Millionen Dollar. Die Gesamtsumme des Programms steigt damit auf 700 Millionen Dollar, Anträge sind bis Ende 2029 möglich.
Die DocCheck Gruppe erzielte in den ersten neun Monaten des Jahres 2026 einen Umsatz von 41,9 Millionen Euro – mehr als im Vorjahreszeitraum. Das Betriebsergebnis fiel dabei merklich geringer aus.
In den ersten neun Monaten wuchs der Konzernumsatz von Sartorius wechselkursbereinigt um 8,1 Prozent, die Labortochter zieht dabei stärker an als erwartet – und die Jahresprognose bleibt stehen.
Unbekannte Täter haben Mobotix mit gefälschten Dokumenten und Identitäten getäuscht und dabei rund 1,8 Millionen Euro auf Auslandskonten transferiert. Ob und wie viel die Versicherung erstattet, ist noch offen.
Starke Nachfrage nach Halbleiterausrüstung und ein günstigerer Produktmix haben Jenoptik in den ersten neun Monaten auf eine EBITDA-Marge von rund 22 Prozent gehoben – und der Vorstand erwartet diesen Wert nun auch für das Gesamtjahr.
Leifheit rechnet für das Gesamtjahr 2026 nicht länger mit einem ausgeglichenen Ergebnis, sondern mit einem Verlust vor Zinsen und Steuern von bis zu sechs Millionen Euro. Rückläufige Märkte und Sonderaufwendungen aus dem Umbau des Unternehmens belasten das Ergebnis.
Friedrich Vorwerk treibt MBB erneut an: Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen kletterte im dritten Quartal auf 84 Millionen Euro – fast ein Viertel mehr als ein Jahr zuvor.
Netflix hat seine Ergebnisse für das dritte Quartal 2026 vorgelegt. Das zugehörige Aktionärsschreiben enthält die Finanzkennzahlen – die konkreten Zahlen sind im beigefügten Dokument ausgewiesen, nicht im 8-K selbst.
PATRIZIA übernimmt 24 neu errichtete Lidl-Lebensmittelmärkte in Frankreich, Italien und Spanien. Die Mietverträge sind langfristig geschlossen und an den Verbraucherpreisindex gekoppelt.
Im CAD-Spezialisten Mensch und Maschine wächst das eigene Softwaregeschäft kräftig – doch Gegenwind aus dem Autodesk-Vertrieb drückt den Konzernrohertrag leicht ins Minus. Für das Schlussquartal erwartet das Management kaum noch Bremseffekte.
Ein Anleihegläubiger fordert, die im Oktober 2026 fällige Anleihe der PAUL Tech AG bis September 2028 zu verlängern – zu deutlich verbesserten Konditionen. Das Unternehmen unterstützt den Vorschlag.
Der Logistikdienstleister aus Besigheim verlässt den regulierten Markt der Frankfurter Wertpapierbörse. Ab dem 20. Oktober werden die Aktien im Wachstumssegment Scale gehandelt.
Die von der Hauptversammlung im August gewählte Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Nexia hat United Labels mitgeteilt, dass sie den Jahres- und Konzernabschluss für 2026 nicht prüfen wird.
Algene Holding SE erhöht ihr Grundkapital um bis zu rund drei Millionen Euro und legt gleichzeitig eine Wandelanleihe auf, bei der im Wandlungsfall keine neuen Aktien entstehen.
Cherry SE hat in den ersten neun Monaten 2026 den Umsatz auf rund 58,9 Millionen Euro zurückgefahren, während das operative Ergebnis in negativem Terrain blieb. Gleichzeitig sicherte sich das Unternehmen bis zu fünf Millionen Euro zusätzliche Liquidität von Argand Partners.
Pentixapharm rechnet für 2026 nun mit einem Fehlbetrag von rund 13 Millionen Euro statt der bisher erwarteten 21,6 Millionen Euro. Der Studienstart der PANDA Phase-3-Studie verschiebt sich dabei ins erste Quartal 2027.
Die deutsche Lebkuchenproduktion ist 2025 auf den niedrigsten Stand seit sieben Jahren gefallen. Das Statistische Bundesamt beziffert den Rückgang auf 10 Prozent gegenüber dem Vorjahr und legt auch Zahlen zu Export und Import vor.
Der Aufsichtsrat von Uniper hat Michael Lewis vorzeitig für eine weitere Amtszeit als Vorstandsvorsitzenden bestellt. Lewis führt das Unternehmen damit bis Ende Oktober 2031.
Die kanadische Preisaufsicht PMPRB legt ihren zehnten Jahresbericht zu neu zugelassenen Medikamenten vor. Das Papier verzeichnet Zulassungszahlen, Umsatzanteile und eine starke Konzentration auf einzelne Wirkstoffe.
Das wirtschaftliche Eigenkapital je Aktie der Allerthal-Werke AG stieg zum 30. September 2026 auf 29,02 Euro – nach 27,64 Euro zum Jahresende 2025. Unter Einrechnung der im Sommer ausgeschütteten Dividende ergibt sich ein Zuwachs von rund zehn Prozent.
Das Statistische Bundesamt meldet für 2025 den niedrigsten Lebkuchen-Ausstoß der vergangenen sieben Jahre. Zugleich bleibt Deutschland bei dem Weihnachtsgebäck Netto-Exporteur, mit Polen als größtem Abnehmer und größtem Lieferanten zugleich.
Der Aufsichtsrat der Douglas AG hat Jean-Marc Bellaiche zum neuen Vorstandsvorsitzenden bestellt. Alexander van der Laan legt sein Amt zum 31. Oktober 2026 nieder.
Im dritten Quartal 2026 wuchs der Umsatz von Dräger auf rund 851 Millionen Euro, doch das Ergebnis vor Zinsen und Steuern fiel spürbar unter den Vorjahreswert. Zollrückerstattungen stützten die Marge, reichten aber nicht aus, um den überproportionalen Kostenanstieg zu kompensieren.
