Top Neuigkeiten
Uwe Röhrhoff hat sein Mandat als Interim-CEO der Gerresheimer AG vorzeitig auf eigenen Wunsch niedergelegt. CFO Wolf Lehmann und Vorstandsmitglied Achim Schalk teilen sich bis auf Weiteres die Führung.
Vergessen Sie den Hype-Zyklus rund um Chatbots. Während sich der Markt auf KI konzentriert, die E-Mails und Gedichte schreibt, integriert Predictiv AI künstliche Intelligenz still und leise direkt in jene Branchen, die die Welt am Laufen halten: globale Logistik, Gesundheitswesen, Luftfahrt und lokaler Handel. Das ist KI mit direktem Bezug…
Top-Einblicke
Neueste Nachrichten
Bitcoin schloss am 14. August bei 62.975,59 US-Dollar und verlor auf Wochensicht 2,94 Prozent. Ethereum verzeichnete im gleichen Zeitraum einen Rückgang von 1,71 Prozent.
Der Nikkei 225 stieg in der Woche vom 7. bis 14. August 2026 um 4,74 Prozent. Der Euro verteuerte sich im gleichen Zeitraum gegenüber dem Yen um 1,06 Prozent.
Die fünf betrachteten Indexfonds verzeichneten in der Woche vom 7. bis 14. August 2026 moderate Zuwächse. Die Veränderungen lagen zwischen 0,16 und 0,32 Prozent.
Der Euro veränderte sich gegenüber dem US-Dollar in der Berichtswoche kaum. Warum der Kurs sich in diese Richtung bewegte, geht aus den in diesem Zeitraum veröffentlichten amtlichen Daten nicht hervor.
Der S&P 500 und der Nasdaq Composite legten in der Woche vom 7. bis 14. August leicht zu, während der Dow Jones geringfügig nachgab. Alle drei Indizes bewegten sich dabei in der Nähe ihrer jeweiligen 52-Wochen-Hochs.
Die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen legte in der Woche vom 7. bis 14. August 2026 um 0,08 Prozentpunkte zu. Damit notiert sie nahe ihrem 52-Wochen-Hoch.
Brent-Rohöl verteuerte sich in der Woche bis zum 14. August um 7,11 Prozent. Gold und Silber verzeichneten ebenfalls Zugewinne, blieben aber deutlich hinter der Ölbewegung zurück.
Der EuroStoxx 50 schloss die Woche vom 7. bis 14. August nahezu unverändert, während der ATX zulegte und der SMI nachgab. Warum sich die drei Indizes unterschiedlich entwickelten, geht aus den in diesem Zeitraum veröffentlichten amtlichen Daten nicht hervor.
Der DAX schloss am 14. August bei 26.440,31 Punkten und gewann auf Wochensicht 0,46 Prozent. Der TecDAX verzeichnete mit 0,91 Prozent den stärksten Wochengewinn unter den deutschen Leitindizes.
Predictiv AI begleicht Verbindlichkeiten von 298.272 Dollar durch die Ausgabe von rund 2,49 Millionen Aktien zu einem angenommenen Preis von 0,12 Dollar. Ein Insider ist an der Transaktion beteiligt.
Der Kölner Immobilienentwickler Pandion AG hat Insolvenzantrag gestellt – für die Muttergesellschaft und fünf Tochtergesellschaften zugleich. Intensive Restrukturierungsbemühungen scheiterten daran, dass ein wesentlicher Finanzierungsbaustein wegfiel.
Der Goldpreis stieg in der Woche vom 31. Juli bis zum 7. August 2026 um 7,18 Prozent. Der Euro gewann gegenüber dem US-Dollar auf Wochensicht 0,27 Prozent.
Der DAX schloss am 7. August bei 26.319,45 Punkten und gewann damit auf Wochensicht 2,69 Prozent gegenüber dem Schlusskurs vom 31. Juli. Die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen gab im selben Zeitraum nach.
Bitcoin schloss am 7. August bei 64.880,19 US-Dollar und verzeichnete auf Wochensicht ein Plus von 3,29 Prozent. Ethereum stieg im gleichen Zeitraum um 2,85 Prozent auf 1.913,28 US-Dollar.
Der Euro verzeichnete in der Woche vom 31. Juli bis 7. August 2026 gegenüber allen vier beobachteten Währungen moderate Gewinne. Die Veränderungen blieben durchweg unter einem halben Prozent.
Gold verteuerte sich in der Woche vom 31. Juli bis zum 7. August 2026 um 7,18 Prozent. Silber zog im gleichen Zeitraum noch stärker an, Rohöl der Sorte Brent gab dagegen deutlich nach.
Der japanische Leitindex Nikkei 225 schloss die Woche vom 31. Juli bis 7. August mit einem Aufschlag von 1,93 Prozent. Der Euro legte gegenüber dem Japanischen Yen im gleichen Zeitraum leicht zu.
Der S&P 500, der Nasdaq Composite und der Dow Jones Industrial verzeichneten in der Woche vom 31. Juli bis 7. August 2026 deutliche Kursgewinne. Warum alle drei Indizes zulegen konnten, geht aus den in diesem Zeitraum veröffentlichten amtlichen Daten nicht hervor.
Alle fünf betrachteten Indexfonds verzeichneten in der Woche vom 31. Juli bis 7. August 2026 deutliche Kursgewinne. Am stärksten legte der iShares Core S&P 500 zu, der auf Wochensicht 3,85 Prozent gewann.
Die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen lag am 7. August bei 3,15 Prozent und damit 0,08 Prozentpunkte unter dem Stand vom 31. Juli. Warum die Rendite in dieser Woche nachgab, geht aus den in diesem Zeitraum veröffentlichten amtlichen Daten nicht hervor.
Der EuroStoxx 50 gewann auf Wochensicht 2,61 Prozent und schloss am 7. August bei 6.523,86 Punkten. Auch der österreichische ATX und der Schweizer SMI verzeichneten im selben Zeitraum Zugewinne.
Der DAX gewann in der Woche vom 31. Juli bis 7. August 2026 auf Wochensicht 2,69 Prozent und schloss am Freitag bei 26.319,45 Punkten. Besonders stark fiel der Wochengewinn im TecDAX aus, der 6,30 Prozent zulegte.
Der Euro verteuerte sich in der Woche vom 24. bis 31. Juli gegenüber dem US-Dollar um 1,41 Prozent. Der Goldpreis blieb im selben Zeitraum nahezu stabil.
Der DAX schloss am 31. Juli bei 25.629,24 Punkten und gewann auf Wochensicht 2,11 Prozent. Die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen stieg im selben Zeitraum leicht an.
