Brent-Rohöl schloss am 14. August bei 87,28 US-Dollar je Barrel und legte damit auf Wochensicht um 7,11 Prozent zu. Am 7. August hatte der Schlusskurs noch bei 81,49 US-Dollar je Barrel gelegen. Das 52-Wochen-Hoch liegt bei 120,62 US-Dollar je Barrel, das 52-Wochen-Tief bei 58,58 US-Dollar je Barrel.
Gold schloss am 14. August bei 4.375,60 US-Dollar je Unze. Gegenüber dem Schlusskurs vom 7. August, der bei 4.342,35 US-Dollar je Unze lag, entspricht das einem Wochenplus von 0,77 Prozent. Das 52-Wochen-Hoch des Edelmetalls liegt bei 5.595,62 US-Dollar je Unze, das 52-Wochen-Tief bei 3.301,77 US-Dollar je Unze.
Silber legte auf Wochensicht um 1,97 Prozent zu und schloss am 14. August bei 64,72 US-Dollar je Unze. Der Vergleichswert vom 7. August hatte bei 63,47 US-Dollar je Unze gelegen. Das 52-Wochen-Hoch beträgt 121,58 US-Dollar je Unze, das 52-Wochen-Tief 36,96 US-Dollar je Unze.
Die amtlichen Veröffentlichungen im betrachteten Zeitraum stammen ausschließlich von der Europäischen Zentralbank. Die EZB veröffentlichte am 7. August konsolidierte Bankendaten zum Stand Ende März 2026, am 13. August einen Bericht zur Akzeptanz von Bargeld im Euroraum sowie am 11. August eine Einladung zu einem öffentlichen Konzert am 20. August 2026. Keine dieser Veröffentlichungen enthält Angaben, die sich auf Rohstoffpreise beziehen.
Warum Brent-Rohöl in dieser Woche um 7,11 Prozent zulegte und weshalb sich Gold und Silber ebenfalls verteuerten, geht aus den in diesem Zeitraum veröffentlichten amtlichen Daten nicht hervor.
Dieser Beitrag ist eine journalistische Einordnung und keine Anlageberatung. Er stellt keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar.

