Der Euro schloss am 7. August 2026 gegenüber dem US-Dollar bei 1,16 US-Dollar und legte damit auf Wochensicht 0,27 Prozent zu. Der Vergleichswert vom 31. Juli hatte bei 1,15 US-Dollar gelegen. Das 52-Wochen-Hoch liegt bei 1,21 US-Dollar, das 52-Wochen-Tief bei 1,13 US-Dollar.
Gegenüber dem Schweizer Franken schloss der Euro am 7. August bei 0,93 Franken. Auf Wochensicht ergab sich ein Plus von 0,31 Prozent gegenüber dem Stand vom 31. Juli, der ebenfalls bei 0,93 Franken gelegen hatte. Das 52-Wochen-Hoch liegt bei 0,94 Franken, das 52-Wochen-Tief bei 0,90 Franken. Gegenüber dem britischen Pfund notierte der Euro am 7. August bei 0,86 Pfund und damit 0,19 Prozent höher als am 31. Juli, als der Kurs ebenfalls bei 0,86 Pfund gestanden hatte. Das 52-Wochen-Hoch beträgt 0,89 Pfund, das 52-Wochen-Tief 0,85 Pfund.
Den deutlichsten Wochengewinn erzielte der Euro gegenüber dem japanischen Yen: Am 7. August schloss das Währungspaar EUR/JPY bei 182,40 Yen, nach 181,67 Yen am 31. Juli, was einem Wochenzuwachs von 0,40 Prozent entspricht. Das 52-Wochen-Hoch liegt bei 187,97 Yen, das 52-Wochen-Tief bei 170,88 Yen.
Im Berichtszeitraum veröffentlichte die Europäische Zentralbank am 7. August konsolidierte Bankaufsichtsdaten für das Ende des ersten Quartals 2026. Diese Veröffentlichung enthält keine Aussagen, die als Ursache für Währungsbewegungen benannt werden.
Warum der Euro in dieser Woche gegenüber den vier beobachteten Währungen zulegte, geht aus den in diesem Zeitraum veröffentlichten amtlichen Daten nicht hervor.
Dieser Beitrag ist eine journalistische Einordnung und keine Anlageberatung. Er stellt keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar.

