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Uwe Röhrhoff hat sein Mandat als Interim-CEO der Gerresheimer AG vorzeitig auf eigenen Wunsch niedergelegt. CFO Wolf Lehmann und Vorstandsmitglied Achim Schalk teilen sich bis auf Weiteres die Führung.
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Top-Einblicke
Neueste Nachrichten
Bitcoin verbilligte sich in der Woche vom 24. bis 31. Juli 2026 um 2,00 Prozent. Ethereum notierte zum Wochenschluss praktisch auf demselben Niveau wie zu Beginn des Zeitraums.
Der Euro gewann in der Woche vom 24. bis 31. Juli 2026 gegenüber dem US-Dollar und dem Britischen Pfund. Gegenüber dem Japanischen Yen gab die Gemeinschaftswährung hingegen merklich nach.
S&P 500, Nasdaq Composite und Dow Jones schlossen am 31. Juli jeweils höher als eine Woche zuvor. Der Nasdaq erzielte dabei den größten prozentualen Zuwachs der drei Indizes.
Die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen legte in der Woche vom 24. bis 31. Juli 2026 leicht zu. Warum sie stieg, geht aus den in diesem Zeitraum veröffentlichten amtlichen Daten nicht hervor.
Der Nikkei 225 verlor in der Woche vom 24. bis 31. Juli 2026 insgesamt 0,39 Prozent. Warum der japanische Leitindex in diesem Zeitraum nachgab, geht aus den vorliegenden amtlichen Veröffentlichungen nicht hervor.
Der iShares Core DAX schloss am 31. Juli bei 211,35 Euro und verzeichnete auf Wochensicht ein Plus von 2,15 Prozent. Drei auf weltweite Aktien ausgerichtete börsengehandelte Indexfonds beendeten denselben Zeitraum im Minus.
Brent-Rohöl verbuchte in der Woche vom 24. bis 31. Juli 2026 einen Rückgang von 4,37 Prozent. Gold und Silber schlossen die Woche ebenfalls im Minus, jedoch mit deutlich geringeren Verlusten.
Der EuroStoxx 50 verzeichnete in der Woche vom 24. bis 31. Juli 2026 ein Plus von 1,23 Prozent. ATX und SMI bewegten sich im gleichen Zeitraum kaum vom Fleck.
Der DAX schloss am 31. Juli bei 25.629,24 Punkten und verzeichnete auf Wochensicht ein Plus von 2,11 Prozent. Die kleineren deutschen Indizes bewegten sich in einem deutlich engeren Rahmen.
Fast alle abstimmenden Gläubiger der Reinstated 2026 Senior Notes stimmten für eine Änderung der Anleihebedingungen. Accentro will die entsprechenden Anpassungen bei drei weiteren Anleihen bis Mitte September abschließen.
Die SOLIDMIND Group GmbH und die Lean Labs Pharma GmbH wollen Insolvenzanträge beim Amtsgericht Münster stellen. Beide Gesellschaften leiden unter erheblichen Umsatzrückgängen im CBD- und Hanfgeschäft sowie anhaltender rechtlicher Unsicherheit.
Eine Anleihe über 400 Millionen Euro läuft im September 2026 aus – und Branicks hat keine klassische Rückzahlung, sondern einen Umbau der gesamten Schuldenstruktur vereinbart. Gläubiger, die mehr als 60 Prozent der Anleihe halten, haben eine Stillhaltevereinbarung unterzeichnet.
Im zweiten Quartal 2026 erzielte adidas mit 6,7 Milliarden Euro den höchsten Quartalsumsatz der Unternehmensgeschichte. Für das Gesamtjahr erwartet der Konzern nun ein Umsatzwachstum von neun bis zehn Prozent.
Die VIB Vermögen AG und ihre Muttergesellschaft Branicks haben mit Gläubigergruppen Vereinbarungen zur Restrukturierung von Anleihe- und Schuldscheinverbindlichkeiten unterzeichnet. Für VIB ist dabei eine Überbrückungsfinanzierung von 60 Millionen Euro zugesagt, die zunächst fällige Schuldscheindarlehen ablösen soll.
Der Goldpreis stieg in der Woche vom 17. bis 24. Juli 2026 um 1,12 Prozent. Der Euro verlor gegenüber dem US-Dollar auf Wochensicht 0,63 Prozent.
Der DAX schloss die Handelswoche zum 24. Juli mit einem Plus von 1,08 Prozent und notierte zuletzt bei 25.099,00 Punkten. Die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen stieg im gleichen Zeitraum um 0,05 Prozentpunkte.
Der Nikkei 225 schloss am 24. Juli bei 64.611,15 Punkten und verzeichnete damit auf Wochensicht ein Plus von 0,73 Prozent. Warum der japanische Leitindex zulegte, geht aus den in diesem Zeitraum veröffentlichten amtlichen Daten nicht hervor.
Der S&P 500 und der Dow Jones verzeichneten in der Woche vom 17. bis 24. Juli 2026 leichte Verluste. Der Nasdaq Composite gab auf Wochensicht stärker nach.
Der iShares Core DAX verzeichnete in der Woche vom 17. bis 24. Juli 2026 den stärksten Zuwachs unter den betrachteten Indexfonds. Die übrigen Produkte bewegten sich im selben Zeitraum nur wenig.
Bitcoin schloss am 24. Juli bei 64.098,50 US-Dollar und verzeichnete auf Wochensicht ein Plus von 0,31 Prozent. Ethereum gewann im gleichen Zeitraum 1,04 Prozent und notierte zuletzt bei 1.860,18 US-Dollar.
Die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen legte in der Woche vom 17. bis 24. Juli 2026 um 0,05 Prozentpunkte zu. Warum die Rendite in diesem Zeitraum anzog, geht aus den veröffentlichten amtlichen Daten nicht hervor.
Der Euro verlor gegenüber dem US-Dollar in der Woche vom 17. bis 24. Juli 2026 um 0,63 Prozent. Der Wechselkurs schloss am 24. Juli bei 1,14 US-Dollar.
Brent-Rohöl verteuerte sich in der Woche vom 17. bis 24. Juli 2026 um 7,28 Prozent. Gold und Silber verzeichneten ebenfalls Zuwächse, allerdings in unterschiedlichem Ausmaß.
Der EuroStoxx 50 schloss die Handelswoche vom 17. bis 24. Juli 2026 mit einem Wochenplus von 0,80 Prozent. Der österreichische ATX verzeichnete den stärksten Anstieg unter den beobachteten Indizes, während der Schweizer SMI geringfügig nachgab.
