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Zum Jahresstart ist die Deutsche Telekom Aktie an den Märkten weiterhin in der Beobachterrolle: Die Aktie läuft am Montag und Dienstag knapp seitwärts bis leicht negativ, verliert wieder etwas an Momentum und fällt unter den Widerstandsbereich ab ca. 28 EUR zurück. Gleichzeitig sendet das Unternehmen fundamentale Signale an die Märkte: Ein bis zu 2 Mrd. EUR schweres Aktienrückkaufprogramm wurde gestartet, das den Gewinn je Aktie stützen soll und Aktionärsinteresse wecken kann. Zudem bestätigen Analysten, etwa von UBS, ihre Kaufempfehlung mit einem Kursziel deutlich oberhalb des aktuellen Niveaus – ein bullisches Fundament, das Mut machen kann.
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13 Kommentare
Ich bin kein Experte, aber ein Rückkaufprogramm in dieser Größenordnung scheint mir ein starkes Signal an die Investoren zu senden. Das könnte sich positiv auswirken.
Das Aktienrückkaufprogramm ist positiv, aber wie hoch ist der Anteil am Gesamtkapital? Eine zu hohe Belastung könnte langfristig schaden.
Ich bin gespannt, ob die Bestätigung der Kaufempfehlung durch UBS mit einem Kursziel deutlich über dem aktuellen Niveau tatsächlich zu einem Anstieg führt – Analystenmeinungen sind ja nicht immer zuverlässig.
Ich habe selbst Aktien der Deutschen Telekom und hoffe natürlich auf einen Turnaround im Jahr 2026. Die aktuelle Situation ist aber trotzdem etwas beunruhigend.
Wenn das Rückkaufprogramm den Gewinn je Aktie stützen soll, wie wirkt sich das dann auf die Ausschüttungspolitik aus? Können Aktionäre mit höheren Dividenden rechnen?
Das ist eine gute Frage! Höhere Gewinne könnten theoretisch höhere Dividenden ermöglichen, aber das hängt natürlich von den Gesamtfinanzergebnissen und der Unternehmensstrategie ab.
Das Aktienrückkaufprogramm in Höhe von bis zu 2 Milliarden Euro klingt vielversprechend, aber wird das wirklich ausreichen, um das Momentum der Aktie nachhaltig zu drehen, besonders wenn sie unter die 28-Euro-Marke fällt?
Unter 28 Euro zurückzufallen, ist kein gutes Zeichen. Gibt es konkrete Gründe für diesen Rückgang, oder ist es nur eine allgemeine Marktkorrektur?
Ich frage mich, ob die Analysten von UBS die möglichen Auswirkungen regulatorischer Änderungen in ihre Kaufempfehlung eingerechnet haben. Das könnte ein entscheidender Faktor sein.
Ein Gewinn je Aktie, der durch das Rückkaufprogramm gestützt werden soll, ist eine clevere Strategie, aber wie sieht es mit langfristigen Investitionen in das Netz aus? Das ist doch auch wichtig.
Die Hoffnung auf einen Turnaround 2026 ist gut, aber was sind die konkreten Pläne der Deutschen Telekom, um dieses Ziel zu erreichen? Mehr Details wären wünschenswert.
Die seitwärts tendierende Aktie könnte auch eine Phase der Konsolidierung sein, bevor es wieder aufwärts geht. Man sollte die Entwicklung nicht vorschnell beurteilen.
Die Tatsache, dass die Deutsche Telekom Aktie seitwärts läuft, deutet auf Unsicherheit im Markt hin. Könnte das auf bevorstehende Nachrichten hindeuten, die noch nicht öffentlich sind?