Listen to the article
Kernaussagen
🌐 Translate Article
📖 Read Along
💬 AI Assistant
Das waren nach Angaben des Statistischen Bundesamtes 0,1 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum, der mit 465,1 Millionen Übernachtungen einen Höchstwert brachte. Im Gesamtjahr 2024 hatte die Branche in Deutschland mit 496,1 Millionen mehr Gästeübernachtungen gezählt als je zuvor, der Rekord aus dem Vor-Corona-Jahr 2019 war knapp übertroffen worden.
boerse.de-Aktien-Ausblick:
Wie es an den Börsen jetzt weitergeht!
Hier gratis anfordern …
In den ersten elf Monaten des vergangenen Jahres ging es bei Gästen aus dem Inland um 0,6 Prozent auf 388,4 Millionen Übernachtungen aufwärts, wie die Wiesbadener Statistiker errechnet haben. Dagegen verzeichneten die Betriebe bei Reisenden aus dem Ausland einen Rückgang um 2,2 Prozent auf 77,2 Millionen Übernachtungen. Im November sind die Werte für beide Gruppen im Vergleich zum Vorjahresmonat gestiegen./ben/DP/zb
Quelle: dpa-AFX
Den vollständigen Artikel hier lesen


25 Kommentare
Die 496,1 Millionen Gästeübernachtungen im Gesamtjahr 2024 sind beeindruckend, aber wie verteilen sich diese auf die verschiedenen Regionen Deutschlands? Gibt es deutliche Gewinner und Verlierer?
Gute Frage! Die Küstenregionen und Städte wie München und Berlin dürften stark profitiert haben, aber es fehlen detaillierte regionale Aufschlüsselungen.
Der Fokus liegt offenbar auf Inlandsgästen, was angesichts der globalen Reisebeschränkungen verständlich ist. Aber wie kann man die ausländischen Gäste wieder stärker anziehen?
Ich frage mich, ob die Marketingkampagnen des Deutschen Tourismusverbandes (DTV) einen messbaren Einfluss auf die gestiegenen Übernachtungszahlen haben.
Das ist eine wichtige Frage. Eine Analyse der Effektivität der DTV-Kampagnen wäre sehr aufschlussreich.
Die Erfassung von Übernachtungen ist ein guter Indikator, aber berücksichtigt sie auch Tagesgäste? Diese spielen in vielen Regionen eine wichtige Rolle.
Ich finde es gut, dass der Tourismus in Deutschland wächst, aber hoffentlich geht das nicht zu Lasten der Umwelt und der Lebensqualität der Einheimischen.
Ich bin kein Experte, aber ich vermute, dass die Fußball-Europameisterschaft 2024 einen positiven Effekt auf die Tourismuszahlen gehabt haben wird. Wurde das separat erfasst?
Ich bin gespannt, ob der Trend sich im Jahr 2025 fortsetzt, insbesondere angesichts der steigenden Energiepreise und der Inflation. Könnte das den Tourismus bremsen?
Der leichte Anstieg im November ist ein gutes Zeichen, aber reicht das aus, um den Rückgang bei ausländischen Touristen auszugleichen und den Rekordkurs zu halten?
Die Zahlen zeigen, dass Deutschland weiterhin ein attraktives Reiseziel ist. Aber welche Maßnahmen werden ergriffen, um die Infrastruktur für den wachsenden Tourismus zu verbessern?
Ein Rückgang bei ausländischen Reisenden um 2,2 Prozent ist besorgniserregend. Gibt es spezifische Länder, aus denen weniger Touristen gekommen sind?
Ich habe im November selbst eine Reise durch Deutschland gemacht und war überrascht, wie voll es war. Die Zahlen des Statistischen Bundesamtes bestätigen also meinen Eindruck.
Die Statistik zeigt 388,4 Millionen Übernachtungen von Inlandsgästen – das ist ein beachtlicher Anteil. Wird der Tourismus in Deutschland also zunehmend von deutschen Reisenden getragen?
Die Tatsache, dass Hotels und Beherbergungsbetriebe mit mindestens zehn Betten erfasst werden, könnte die Zahlen verzerren. Werden Ferienwohnungen und private Unterkünfte ausreichend berücksichtigt?
Es wäre interessant zu wissen, welche Art von Tourismus am stärksten gewachsen ist – Städtereisen, Naturtourismus, oder vielleicht Gesundheitstourismus?
Es ist positiv, dass der Rekord von 2019 knapp übertroffen wurde, aber wie sieht es mit den Ausgaben der Touristen aus? Sind die Einnahmen im gleichen Verhältnis gestiegen?
Die Statistik erwähnt nur Hotels und Beherbergungsbetriebe ab zehn Betten. Wie sieht die Situation bei kleineren Pensionen und Gasthöfen aus? Werden diese ebenfalls erfasst?
Es ist wichtig, dass der Tourismus in Deutschland nachhaltig gestaltet wird. Welche Initiativen gibt es, um umweltfreundlicheres Reisen zu fördern?
Da gibt es einige vielversprechende Projekte, beispielsweise im Bereich der Förderung des Bahnverkehrs und des sanften Tourismus.
Die Zahlen für 2024 sind beeindruckend, aber wie sieht es mit der Qualität der touristischen Angebote aus? Wird hier genug investiert?
Mich wundert der Rückgang bei Reisenden aus dem Ausland um 2,2 Prozent. Könnte das mit der gestiegenen Komplexität der Einreisebestimmungen oder der allgemeinen geopolitischen Unsicherheit zusammenhängen?
465,5 Millionen Übernachtungen insgesamt – das ist eine enorme Zahl. Wie bewertet das Statistische Bundesamt die Nachhaltigkeit dieses Tourismuswachstums?
Die 465,1 Millionen Übernachtungen im Vorjahreszeitraum als Höchstwert zu nennen, zeigt, wie knapp die Rekorde sind. Jedes Jahr wird es schwieriger, diese zu brechen.
Ein Anstieg von 0,1 Prozent bei den Übernachtungen von Januar bis November im Vergleich zum Vorjahr klingt zwar nach einem Rekordkurs, aber ist das wirklich ein signifikanter Zuwachs angesichts der aktuellen wirtschaftlichen Lage?