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FRANKFURT (DEUTSCHE-BOERSE AG) – Fondsmanager Peeters wundert sich über die wellenhaften Kurseinbrüche durch erwartete AI-Disruption und erinnert an Besonnenheit als wichtige Haltung an der Börse.
16. Februar 2026. FRANKFURT (pfp Advisory). Im Februar 1848, also ziemlich genau vor 178 Jahren, veröffentlichten Karl Marx und Friedrich Engels das „Manifest der Kommunistischen Partei“. Einer der
bekanntesten Sätze daraus lautet: „Ein Gespenst geht um in Europa – das Gespenst des Kommunismus.“ Diese Metapher wird gemeinhin als gut gewählt interpretiert, denn Gespenster verbreiten Angst,
sind nicht greifbar und sind (unter der Prämisse, dass es sie gibt) kaum durch den Menschen aufzuhalten. Unabhängig davon, wie sehr sich der Kommunismus am Ende wirklich ausgebreitet, geschweige
denn in der Anwendung bewährt hat, ist dieses griffige Zitat in vielen Köpfen präsent, so auch in meinem.
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5 Kommentare
Interesting update on „Ein Gespenst geht um?“. Looking forward to seeing how this develops.
Solid analysis. Will be watching this space.
I’ve been following this closely. Good to see the latest updates.
This is very helpful information. Appreciate the detailed analysis.
Good point. Watching closely.