Listen to the article
Kernaussagen
🌐 Translate Article
📖 Read Along
💬 AI Assistant
EQS-Ad-hoc: Ströer SE & Co. KGaA / Schlagwort(e): Personalie
Ströer SE & Co. KGaA: Co-CEO Christian Schmalzl steht für eine weitere Amtszeit nicht zur Verfügung
20.01.2026 / 11:01 CET/CEST
Veröffentlichung einer Insiderinformation nach Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014, übermittelt durch EQS News – ein Service der EQS Group.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Kontakt:
Pressekontakt:
Marc Sausen
Ströer SE & Co. KGaA
Leiter der Konzern-Kommunikation
Ströer-Allee 1 | 50999 Köln
Telefon: 02236 / 96 45-246
Fax: 02236 / 96 45-6246
E-Mail: [email protected]
IR Kontakt:
Christoph Löhrke
Ströer SE & Co. KGaA
Head of Investor & Credit Relations
Ströer-Allee 1 | D-50999 Köln
Telefon: +49 (0)2236 / 96 45-356
E-Mail: [email protected]
Ende der Insiderinformation
20.01.2026 CET/CEST Die EQS Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.
Originalinhalt anzeigen: EQS News
Den vollständigen Artikel hier lesen


15 Kommentare
Ich hoffe, der Aufsichtsrat wird sich ausreichend Zeit für den Auswahlprozess nehmen und nicht unter Zeitdruck eine unüberlegte Entscheidung treffen.
Ein gründlicher Prozess ist definitiv wichtig, besonders bei einer so wichtigen Position wie der des Co-CEOs.
Die Information, dass Christian Schmalzl Co-CEO des *persönlich haftenden Gesellschafters* ist, ist wichtig. Das bedeutet, dass seine Entscheidung weitreichende Konsequenzen haben könnte.
Das stimmt, die Rolle des persönlich haftenden Gesellschafters ist entscheidend für die Gesamtstruktur der Ströer SE & Co. KGaA.
Die Ankündigung erfolgte am 20.01.2026. Ist dieser Zeitpunkt strategisch gewählt, um die Auswirkungen auf den Aktienkurs zu minimieren?
Es ist bemerkenswert, dass Christian Schmalzl den Aufsichtsratsvorsitzenden und Udo Müller bereits jetzt, im Januar 2026, über seine Entscheidung informiert hat, obwohl seine Amtszeit erst im Sommer 2028 ausläuft. Das gibt dem Unternehmen ausreichend Zeit für eine geordnete Übergabe.
Es wäre hilfreich zu wissen, welche konkreten Aufgaben und Verantwortlichkeiten das neue Vorstandsmitglied übernehmen soll, um die Erwartungen zu managen.
Es ist interessant zu sehen, dass die Mitteilung explizit auf Artikel 17 der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 verweist. Das unterstreicht die Einhaltung der regulatorischen Anforderungen.
Ein neuer Such- und Auswahlprozess für ein Vorstandsmitglied ist eine wichtige Maßnahme. Hoffentlich wird dabei auf Diversität und neue Kompetenzen geachtet, um die Ströer SE zukunftsfähig aufzustellen.
Ich frage mich, ob Udo Müller allein die Geschäfte führen kann, bis ein Nachfolger für Schmalzl gefunden ist. Die Doppelspitze scheint ja bisher gut funktioniert zu haben.
Die Begründung mit „persönlichen Gründen im Zusammenhang mit seiner Lebensplanung“ klingt etwas vage. Wäre es nicht angebracht, etwas mehr Transparenz zu zeigen, um Spekulationen zu vermeiden?
Die Kontaktdaten von Marc Sausen und Christoph Löhrke sind gut sichtbar angegeben. Das zeigt eine offene Kommunikationspolitik des Unternehmens, was positiv ist.
Die Tatsache, dass die Information als ‚EQS-Ad-hoc‘ veröffentlicht wurde, deutet auf eine gewisse Dringlichkeit hin. Gibt es interne Herausforderungen, die zu diesem Zeitpunkt der Ankündigung geführt haben?
Die Ströer SE hat ihren Hauptsitz in Köln, wie aus den Kontaktinformationen hervorgeht. Spielt der Standort eine Rolle bei der Suche nach einem geeigneten Nachfolger?
Ich bin gespannt, welche Qualifikationen das Unternehmen bei der Suche nach einem neuen Vorstandsmitglied priorisieren wird. Wird es ein interner Kandidat oder jemand von außen?