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EQS-News: PNE AG

/ Schlagwort(e): Prognose

PNE bereinigt die Projektpipeline nach einem operativ erfolgreichen Jahr

14.01.2026 / 18:58 CET/CEST
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.

Corporate News

PNE bereinigt die Projektpipeline nach einem operativ erfolgreichen Jahr

  • Wertberichtigung der Projektpipeline
  • Bereinigtes Konzern-EBITDA zwischen 70 und 80 Mio. Euro

Cuxhaven, 14. Januar 2026 – Der PNE-Konzern hat im Rahmen der Vorbereitung der Jahresabschlussarbeiten in einem strategischen Review die Bewertung verschiedener Projekte und Märkte der PNE AG vorgenommen. Das hat eine Bereinigung der Projektpipeline zur Folge.

Die resultierenden Wertberichtigungen wurden nötig aufgrund der wesentlich veränderten Marktbedingungen, vor allem in den internationalen Märkten Kanada, Spanien und Rumänien. Bereinigt um die jetzt zu erwartenden Wertberichtigungen würde das Konzern-EBITDA 2025 zwischen 70 Mio. und 80 Mio. Euro und damit innerhalb der bisherigen Guidance liegen. Die Wertberichtigungen haben keine Auswirkung auf die Liquidität der PNE AG. Aus Sicht des Vorstands sind mit den jetzt anstehenden Wertberichtigungen alle erkennbaren Risiken für die Bewertung der Projektpipeline berücksichtigt. 

„Trotz dieser Wertberichtigungen hat die PNE AG ein operativ sehr erfolgreiches Geschäftsjahr 2025 hinter sich – das zeigt das bereinigte Ergebnis“, sagt Heiko Wuttke, CEO der PNE AG. „Wir waren in unserem Kerngeschäft profitabel. Wir konnten in einem herausfordernden Marktumfeld zahlreiche Projekt- und Projektrechtsverkäufe abschließen und auch unser Eigenbetriebsportfolio weiter deutlich ausbauen. Durch die Wertberichtigungen erfolgt eine Bereinigung unserer Projektpipeline, und das verbessert unser Risikoprofil und dennoch erzielen wir eines der besten Ergebnisse in der Geschichte der PNE AG.“

Im Geschäftsjahr 2025 hat die PNE AG Projekte mit einer Gesamtleistung von rund 428 MW in Deutschland und in den internationalen Märkten verkauft. Auch der Bestand an Windparks im Eigenbetrieb ist von rund 429 MW Ende 2024 auf rund 497 MW Ende 2025 deutlich gestiegen. Dazu kamen allein in den ersten neun Monaten 2025 Genehmigungen für Windenergie- und PV-Projekte mit einer Leistung von insgesamt 510 MW.

„Die Bereinigung der Pipeline ist ein wichtiger Bestandteil unserer strategischen Fokussierung auf ertragreiche Märkte und Projekte. Wir setzen damit konsequent unsere Ausrichtung fort, die mit dem Verlassen der Märkte USA, UK, Schweden und Panama einhergeht. Die Türkei und Kanada werden folgen“, ergänzt Heiko Wuttke.

Die endgültigen Geschäftszahlen für das Jahr 2025 und den testierten Konzernabschluss wird PNE am 26. März 2026 veröffentlichen.

Über die PNE-Gruppe

Die international tätige, börsennotierte PNE-Gruppe wird im SDAX geführt. Seit über 30 Jahren am Markt, ist sie einer der erfahrensten Projektierer von Windparks an Land und auf See. Der Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung von Windenergie- und Photovoltaikprojekten weltweit sowie auf der Stromerzeugung mit eigenen Windparks. Das Spektrum umfasst alle Projektierungsphasen von der Standorterkundung und der Durchführung der Genehmigungsverfahren über die Finanzierung und die Errichtung bis zum Betrieb und zum Repowering. Als Clean Energy Solutions Provider, ein Anbieter von Lösungen für saubere Energie, bietet die PNE-Gruppe darüber hinaus Dienstleistungen für den gesamten Lebenszyklus von Windparks und Photovoltaikanlagen sowie Batteriespeicherlösungen zur effizienteren Nutzung erneuerbarer Energien. Für Lösungen zur Veredelung von Strom über Power-to-X-Technologien ist die PNE-Gruppe ein gefragter Partner der Industrie

Kontakt:

PNE AG
Head of Corporate Communications
Alexander Lennemann
Tel: +49 47 21 7 18 – 453
E-Mail: [email protected]

PNE AG
Head of Investor Relations
Christopher Rodler
Tel: +49 40 879 33 – 114
E-Mail: [email protected]

14.01.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch EQS News – ein Service der EQS Group.
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24 Kommentare

  1. Die Wertberichtigungen scheinen eine realistische Einschätzung der aktuellen Situation zu sein, was das Vertrauen in die langfristige Strategie des Unternehmens stärkt.

  2. Die strategische Fokussierung auf ertragreiche Märkte ist ein guter Ansatz, aber wie sieht die Diversifizierung des Portfolios aus, um Risiken zu minimieren?

  3. Die Entscheidung, die Märkte USA, UK, Schweden und Panama zu verlassen, scheint konsequent, aber hat dies kurzfristig zu Einbußen geführt, die jetzt durch die Wertberichtigungen sichtbar werden?

  4. Die angekündigten Geschäftszahlen für 2025 werden zeigen, ob die strategischen Entscheidungen von PNE die gewünschten Ergebnisse erzielt haben.

  5. Die PNE-Gruppe wird im SDAX geführt, was eine gewisse Stabilität und Transparenz verspricht; wie wird sich die Pipeline-Bereinigung auf die Aktienkursentwicklung auswirken?

  6. Ich bin gespannt, ob die Veröffentlichung der endgültigen Geschäftszahlen am 26. März 2026 weitere Details zu den Wertberichtigungen und den zukünftigen Märkten offenbart.

  7. Ich bin neugierig, welche konkreten Maßnahmen PNE ergreifen wird, um das Risikoprofil weiter zu verbessern und zukünftige Wertberichtigungen zu vermeiden.

  8. Die PNE-Gruppe ist seit über 30 Jahren am Markt – welche Erfahrungen haben sie in der Bewältigung ähnlicher Marktschwankungen gemacht?

  9. Die Erhöhung des Eigenbetriebsportfolios von 429 MW auf 497 MW ist ein starkes Signal für das langfristige Engagement von PNE im Windparkbetrieb.

  10. Hans B. Hoffmann am

    Die Entwicklung von Windparks an Land und auf See erfordert unterschiedliche Kompetenzen; wie ist PNE in diesen Bereichen aufgestellt?

  11. Ich frage mich, ob die veränderten Marktbedingungen in Kanada, Spanien und Rumänien auch andere Windparkentwickler betreffen oder ob dies ein spezifisches Problem von PNE ist.

  12. Heiko Wuttke betont, dass trotz der Wertberichtigungen ein ‚operativ sehr erfolgreiches Geschäftsjahr‘ hinter PNE liegt; welche Kennzahlen untermauern diese Aussage am stärksten?

  13. Peter Hoffmann am

    Ein bereinigtes Konzern-EBITDA von 70 bis 80 Millionen Euro klingt positiv, aber die Notwendigkeit von Wertberichtigungen wirft Fragen nach der ursprünglichen Risikobewertung der Projekte auf.

  14. Es ist klug, sich auf ertragreiche Märkte zu konzentrieren, aber der vollständige Rückzug aus der Türkei und Kanada scheint riskant – gibt es alternative Strategien für diese Regionen?

  15. Die Erhöhung des Eigenbetriebsportfolios um fast 70 MW ist ein beachtlicher Fortschritt; welche Art von Windparks wurden hauptsächlich hinzugefügt?

  16. Jonas Schäfer am

    Die Aussage, dass die Wertberichtigungen keine Auswirkung auf die Liquidität haben, ist beruhigend; wie hoch sind die aktuellen liquiden Mittel von PNE?

  17. Lukas Schäfer am

    Ein EBITDA zwischen 70 und 80 Millionen Euro ist eine solide Leistung, aber wie entwickelt sich die Verschuldung des Unternehmens parallel dazu?

  18. Der Fokus auf die Bereinigung der Projektpipeline ist verständlich, aber wie wird PNE sicherstellen, dass ähnliche Risiken in Zukunft frühzeitig erkannt werden?

  19. Die Genehmigung von 510 MW Wind- und PV-Projekten in den ersten neun Monaten 2025 ist ein vielversprechender Indikator für zukünftiges Wachstum, aber wie sieht es mit den Genehmigungszeiten aus?

  20. Lukas Schäfer am

    Die Tatsache, dass PNE trotz eines ‚herausfordernden Marktumfelds‘ Projektverkäufe abschließen konnte, spricht für die Qualität des Projektportfolios und das Know-how des Unternehmens.

  21. Die Wertberichtigung der Projektpipeline in Kanada, Spanien und Rumänien deutet auf erhebliche Schwierigkeiten in diesen Märkten hin – welche konkreten Faktoren haben zu dieser Neubewertung geführt?

  22. Der Verkauf von Projekten mit einer Gesamtleistung von 428 MW im Jahr 2025 ist beeindruckend; wie hoch war der durchschnittliche Verkaufspreis pro MW im Vergleich zum Vorjahr?

  23. Karl Schneider am

    Die Fokussierung auf Windenergie und Photovoltaik ist zukunftsorientiert, aber plant PNE auch Investitionen in andere erneuerbare Energien?

  24. Es ist positiv zu hören, dass PNE trotz der Herausforderungen profitabel im Kerngeschäft war; welche Geschäftsbereiche haben besonders gut abgeschnitten?

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