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Der Euro hat am Dienstag im frühen Handel vor wichtigen US-Konjunkturdaten leicht nachgegeben. Am Morgen notierte die Gemeinschaftswährung bei 1,1755 US-Dollar und damit etwas unter dem Vortagsniveau. Die anhaltende Spannung im Nahen Osten prägt das Marktgeschehen; die seit fast fünf Wochen währende Waffenruhe mit dem Iran gilt als fragil.

Im Fokus stehen weiterhin Inflationssorgen: Gestiegene Energiepreise haben die Märkte zum Wochenauftakt dominiert, zumal nach gescheiterten Friedensgesprächen die Ölpreise wieder anzogen. Entsprechend blicken Anleger gespannt auf die heute anstehenden US-Verbraucherpreise für April, die als wichtigster Datenpunkt der Woche gelten.

In Deutschland rückt am Vormittag die ZEW-Umfrage in den Blick. Da bereits schwache Werte erwartet werden, dürfte das Überraschungspotenzial und damit der Einfluss auf das Marktgeschehen begrenzt bleiben.

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