Der Euro ist am Mittwoch bis auf 1,1599 US-Dollar gestiegen und lag damit über dem Vorabendkurs von 1,1575. Der EZB-Referenzkurs vom Dienstag lag bei 1,1576 Dollar.

Nachlassende Spekulationen auf weitere US-Zinserhöhungen schwächten zuletzt den Dollar und stützten den Euro. Zu Wochenbeginn war die Gemeinschaftswährung kurz über 1,16 Dollar gestiegen – der höchste Stand seit Mitte Juni.

An den Märkten bleibt der Blick auf die Renditen von Staatsanleihen gerichtet, nachdem höhere Ölpreise die Inflationserwartungen angeheizt hatten. Der jüngste Anstieg der US-Anleiherenditen setzte sich jedoch vorerst nicht fort.

Im Tagesverlauf rücken Inflationsdaten aus der Eurozone in den Fokus. Für Juli wird wegen gestiegener Ölpreise eine Teuerungsrate von knapp drei Prozent erwartet und damit deutlich über dem EZB-Ziel von zwei Prozent.

In Großbritannien stieg die Inflation im Juli auf 2,9 Prozent nach 2,6 Prozent. Das britische Pfund kletterte daraufhin auf ein Tageshoch von 1,1558 US-Dollar.

Dieser Beitrag ist unter Einsatz Künstlicher Intelligenz entstanden.

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