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Der Euro hat am Mittwoch zum US-Dollar leicht zugelegt und kostete zuletzt 1,1421 US-Dollar. Die Bewegungen bleiben insgesamt verhalten; größere Treiber fehlen. Seit Mitte Juni pendelt die Gemeinschaftswährung in einer Spanne von 1,135 bis 1,145 Dollar, was vorerst Bestand haben könnte.

Zur Wochenmitte stehen keine wichtigen Konjunkturdaten an. Im Fokus stehen daher Reden von Notenbankvertretern in Europa sowie das Protokoll der US-Notenbank. Zuletzt deuteten Aussagen darauf hin, dass die EZB nicht auf einem festen Zinspfad ist; der Rückgang der Ölpreise hat den geldpolitischen Druck etwas gemindert.

Gleichzeitig legten die Ölpreise am Mittwoch angesichts neuer Spannungen zwischen den USA und dem Iran wieder zu, liegen jedoch weiterhin deutlich unter den jüngsten Höchstständen.

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