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Der Euro hat am Freitag leicht zugelegt. Die Gemeinschaftswährung kostete am Morgen 1,1810 US-Dollar, nachdem sie am Vorabend noch knapp unter 1,18 Dollar gehandelt worden war. Daten einzelner Volkswirtschaften deuten auf eine anziehende Inflation im Währungsraum hin.

In Frankreich legten die für europäische Vergleichszwecke berechneten Verbraucherpreise im Februar im Jahresvergleich um 1,1 Prozent zu, nach 0,4 Prozent im Januar. Auch in Spanien hat sich die Teuerung verstärkt: Die Jahresrate liegt mit 2,5 Prozent über der von der Europäischen Zentralbank angestrebten Zielmarke von mittelfristig zwei Prozent. Im Tagesverlauf werden zudem Preisdaten aus Deutschland erwartet.

Unterstützt wird der Euro zudem von einer freundlichen Stimmung an den Finanzmärkten. Positive Signale aus den Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran erhöhen die Risikobereitschaft der Anleger. Zwar ist noch kein Durchbruch im Atomstreit absehbar, doch die Hoffnung auf Fortschritte stützt den Kurs.

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