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Der Euro hat am Freitag leicht nachgegeben. Am Morgen wurde die Gemeinschaftswährung knapp über 1,16 US-Dollar gehandelt, etwas tiefer als am Vorabend. Kurz vor dem Wochenende prägt die geopolitische Lage weiterhin das Devisengeschehen.

Im Wochenverlauf sorgten starke Schwankungen am Ölmarkt für Bewegung auch bei Währungen. Auslöser sind Bemühungen um ein Ende des Iran-Kriegs und eine Öffnung der für den Ölhandel wichtigen Straße von Hormus.

Aussagen aus den USA und dem Iran sind teils widersprüchlich und lassen zentrale Streitpunkte offen. Die Unsicherheit über ein mögliches Abkommen erhöht die Volatilität, auch wegen möglicher Effekte auf Inflation und Notenbankpolitik.

Im weiteren Verlauf könnten Konjunkturdaten Impulse liefern: Auf dem Programm steht das Ifo-Geschäftsklima, wichtigster Indikator für Deutschland. Nach schwächeren Einkaufsmanagerdaten wird erwartet, dass die Folgen des Iran-Kriegs auch das Ifo belasten.

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