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Die Folgen der erneut eskalierenden Iran-Spannungen und des höheren Ölpreises auf den Euro-Dollar-Kurs bleiben überschaubar. Der Euro legte am Donnerstagmorgen um 0,14 Prozent auf 1,1432 US-Dollar zu und bewegt sich weiter in einer engen Spanne.

Die Ölpreise zogen in dieser Woche wegen der Lage zwischen den USA und Iran an, liegen aber weiterhin deutlich unter den jüngsten Höchstständen.

Die Korrelation von Wechselkurs und Ölpreis hat nachgelassen, da sich der US-geldpolitische Ausblick vom Ölpreis entkoppelt hat. An den Märkten werden trotz der seit den Höchstständen gesunkenen Ölpreise weitere Zinserhöhungen der Fed erwartet. Die zuvor robuste Lage am US-Arbeitsmarkt trug dazu bei; trotz eines jüngst schwächeren Berichts bleibt die Zinsfantasie bestehen, auch weil der neue Fed-Chef Kevin Warsh Preisstabilität als oberste Priorität betont.

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