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Der Eurokurs zeigte sich am Donnerstag vor den geldpolitischen Entscheidungen der Europäischen Zentralbank (EZB) stabil. Am Morgen wurde die Gemeinschaftswährung bei 1,1806 US-Dollar gehandelt, nahezu unverändert im Vergleich zum Vorabend.

Zwischenzeitlich geriet der Euro im frühen Handel etwas unter Druck, konnte jedoch nach starken Konjunkturdaten aus Deutschland die Verluste ausgleichen. In der größten Volkswirtschaft der Eurozone stiegen die Auftragseingänge in der Industrie im Dezember unerwartet an, was als Anzeichen einer Trendwende im Industriesektor gewertet wurde.

Am Devisenmarkt richten sich die Blicke der Anleger auf die Zinsentscheidungen wichtiger Notenbanken. Im Laufe des Tages werden geldpolitische Beschlüsse der EZB und der britischen Zentralbank erwartet. Analysten gehen davon aus, dass beide Notenbanken ihre Leitzinsen unverändert lassen.

Auf der Pressekonferenz nach der Zinsentscheidung wird erwartet, dass EZB-Präsidentin Christine Lagarde den mittelfristigen Inflationsausblick als günstig und die aktuelle geldpolitische Ausrichtung als angemessen bezeichnet. Gleichzeitig dürfte sie das hohe Maß an Unsicherheit betonen und grundsätzliche Handlungsbereitschaft in beide Richtungen andeuten.

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