Der Euro hat am Mittwoch weiter zugelegt. Am Morgen wurde die Gemeinschaftswährung bei 1,1542 US-Dollar gehandelt und damit etwas höher als am Vorabend. Die Europäische Zentralbank hatte den Referenzkurs am Dienstagnachmittag auf 1,1515 Dollar festgesetzt.

Gestützt wurde der Kurs von einer freundlichen Stimmung an den Finanzmärkten, genährt durch die Hoffnung auf eine Einigung im Iran-Konflikt. Im Tagesverlauf rücken Konjunkturdaten stärker in den Fokus: Unter anderem stehen Stimmungsindikatoren der Einkaufsmanager für die Eurozone und die USA an. Am Devisenmarkt bleibt die Volatilität dennoch erhöht.

Besonderes Augenmerk gilt am Nachmittag den USA mit der Veröffentlichung des ISM-Index für den Dienstleistungssektor, der an den Märkten stark beachtet wird. Vorabsignale aus regionalen Befragungen deuteten zuletzt auf ein leicht positives Bild hin, was nahelegt, dass der Index sein hohes Niveau halten könnte.

Der japanische Yen zeigte sich am Morgen weitgehend stabil. Nach der gemeinsamen Intervention der japanischen Zentralbank und der US-Notenbank zur Stützung der Währung verpuffte der Effekt seit Dienstag jedoch weitgehend. Trotz der außergewöhnlichen Maßnahme gibt es Zweifel, dass sie eine dauerhafte Yen-Aufwertung auslösen kann.

Dieser Beitrag ist unter Einsatz Künstlicher Intelligenz entstanden.

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