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Der Euro hat sich am Freitag nach dem Rutsch unter 1,14 US-Dollar kaum bewegt. Am Morgen kostete die Gemeinschaftswährung etwa 1,1385 Dollar und damit ähnlich viel wie am Vorabend.

Gestiegene Ölpreise infolge der Eskalation im Konflikt zwischen den USA und dem Iran sowie Inflationssorgen stützten den Dollar und belasteten den Euro. Angriffe der mit dem Iran verbündeten Huthi-Miliz auf saudische Öltanker trieben die Ölpreise, das Rote Meer gilt dabei als wichtige Ausweichroute zur Straße von Hormus. Die USA reagierten erneut mit nächtlichen Angriffen.

Die Europäische Zentralbank beließ die Zinsen unverändert und verwies auf anhaltende Unsicherheit sowie noch wirksame Energieeffekte auf die Inflation.

Die USA verhängten zudem neue Zölle gegen zahlreiche Handelspartner, darunter die EU. Der unmittelbare Markteffekt dürfte begrenzt bleiben, da die Maßnahmen auslaufende generelle Zölle ersetzen und viele Ausnahmen vorsehen.

Im Tagesverlauf rücken Stimmungsdaten aus Industrie und Dienstleistungssektor in der Eurozone und später in den USA in den Fokus.

Dieser Beitrag ist unter Einsatz Künstlicher Intelligenz entstanden.

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