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US-Verbraucher protestieren gegen die Preise für Rindfleisch, die wegen Handelskrieg und Zöllen von einem Rekord zum nächsten klettern. Jetzt wenden sich auch die Landwirte von Präsident Trump ab.Die US-Rindfleischpreise haben im Jahr 2025 neue Höchststände erreicht – doch die Rinderzüchter, die von diesen Rekordpreisen profitieren, sind alles andere als glücklich. Denn während der Zorn in der Bevölkerung ihnen gegenüber wächst, hat sich nun auch noch die US-Regierung gegen sie gewandt und baut die Einfuhren von südamerikanischem Rind deutlich aus. Viele Farmer fühlen sich von Donald Trump, den sie bislang mit überwältigender Mehrheit unterstützt haben, verraten. Im Oktober erklärte Trump …
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28 Kommentare

  1. Die Situation erinnert an die Folgen von Handelskriegen, die oft unvorhergesehene negative Auswirkungen auf die inländischen Produzenten haben, trotz der ursprünglichen Absicht, sie zu schützen.

  2. Die Tatsache, dass die Rinderzüchter sich ‚verraten‘ fühlen, deutet auf einen Vertrauensbruch hin, der schwerwiegende politische Konsequenzen haben könnte.

  3. Ich frage mich, ob diese Entwicklung auch andere Landwirtschaftszweige beeinflussen wird, die ebenfalls von Trumps Handelspolitik betroffen sind.

  4. Die wachsende Kluft zwischen Washington und den Landwirten ist besorgniserregend, da eine starke Landwirtschaft für die nationale Sicherheit unerlässlich ist.

  5. Ich befürchte, dass diese Situation zu weiteren Protesten und möglicherweise sogar zu einer langfristigen Schädigung der US-Rindfleischindustrie führen wird.

  6. Peter W. Hoffmann am

    Es ist bedauerlich, dass die Rinderzüchter unter den Folgen von Handelskriegen leiden, obwohl sie eigentlich von der Politik profitieren sollten.

  7. Ich verstehe den Frust der Landwirte, wenn sie sehen, dass die Verbraucherpreise steigen, aber ihre eigenen Einnahmen nicht im gleichen Maße zunehmen.

  8. Es ist wichtig zu analysieren, welche südamerikanischen Länder von den erhöhten Importen profitieren und welche Auswirkungen dies auf deren eigene Landwirtschaft hat.

  9. Die Landwirte haben Trump bisher die Treue gehalten, aber jetzt scheint der Punkt erreicht zu sein, an dem sie ihre eigenen Interessen über die politische Loyalität stellen.

  10. Die steigenden Rindfleischpreise könnten dazu führen, dass Verbraucher auf andere Proteinquellen ausweichen, was die Nachfrage nach Rindfleisch weiter senken würde.

  11. Ich bin gespannt, ob Trumps Erklärung im Oktober, die im Artikel erwähnt wird, die Wende in der Beziehung zu den Rinderzüchtern erklären kann.

  12. Die Rekordpreise für Rindfleisch im Jahr 2025 sind ein Warnsignal, das die Notwendigkeit einer nachhaltigen und fairen Handelspolitik unterstreicht.

  13. Ich frage mich, wie sich diese Entwicklung auf kleinere Rinderzüchter auswirken wird, die möglicherweise nicht die Ressourcen haben, um mit dem zunehmenden Wettbewerb und den steigenden Preisen für Konsumenten fertig zu werden.

  14. Es ist bemerkenswert, dass sich die Landwirte, die Trump bisher überwiegend unterstützt haben, nun gegen ihn wenden – ein deutliches Zeichen für wachsende Unzufriedenheit in der Branche.

  15. Die Ausweitung der Rindfleischimporte aus Südamerika, die die US-Regierung durchführt, scheint ein direkter Widerspruch zu Trumps Versprechen, amerikanische Landwirte zu schützen, oder?

  16. Die Erwähnung steigender Rindfleischpreise im Jahr 2025 ist alarmierend, besonders wenn man bedenkt, dass die Rinderzüchter selbst davon nicht profitieren, sondern sich im Gegenteil benachteiligt fühlen.

  17. Es ist ironisch, dass die Rinderzüchter von ‚Rekordpreisen‘ sprechen, während die Verbraucher über die Kosten klagen – eine klare Diskrepanz zwischen Produktion und Konsum.

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