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in Dresden will Besucher künftig in die Geheimnisse des Automobilbaus einweihen. Während Gäste bei Führungen in dem imposanten Gebäude vormals bei der Herstellung von Autos wie dem Phaeton oder zuletzt dem ID.3 zuschauen konnten, wird es künftig um Automobilbau an sich gehen. „Früher hat man gesehen, wie hier ein Fahrzeug entstanden ist. Ab sofort versteht man hier den Fahrzeugbau“, erklärte Standortleiter Martin Goede. Ab diesem Donnerstag (29. Januar) ist die Manufaktur für Publikum wieder geöffnet.

Gläserne Manufaktur künftig Innovationscampus

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Nach der Serienfertigung von Autos soll in dem Glasbau am Rande des Großen Gartens von Dresden nun ein Innovationscampus für zentrale Technologiefelder entstehen. Die Manufaktur wird so zum Labor für Robotik, Künstliche Intelligenz, Mikroelektronik und Chip-Design. Deutschlands größter Autobauer, der Freistaat Sachsen und die Technische Universität (TU) Dresden gehen dafür eine strategische Partnerschaft ein.

Enger Austausch mit VW-Mitarbeitern

Bei den Führungen hofft man wie einst auf bis zu 100.000 Gäste im Jahr. Mitarbeiter aus der früheren Produktion stehen Rede und Antwort. „Es wird mehr Nähe und Austausch entstehen, mehr Fokus und mehr Überraschendes“, betonte Goede. Perspektivisch sollen Führungen nach Themen angeboten werden. Man wolle dem Phaeton-Fan genauso ein Angebot machen wie dem Architekturliebhaber. Die Mitarbeiter sollen an verschiedenen Stationen zeigen, welche Handgriffe, Techniken und Hilfsmittel im Automobilbau nötig sind.

Die Gläserne Manufaktur galt einst als Prestigeprojekt von VW und wurde 2001 als Produktionsstätte für das VW-Oberklasse-Modell Phaeton eingeweiht. 2016 wurde dessen Fertigung eingestellt und später der ID.3 produziert. Mitte Dezember 2025 endet auch diese Serienproduktion. Nun wird das Werk umgebaut, es soll aber als Auslieferungs- und Erlebnisstandort erhalten bleiben. Mitte dieses Jahr sollen die ersten gemeinsamen Forschungsprojekte mit der TU starten, ab 2027 dann im Regelbetrieb./jos/DP/he

Quelle: dpa-AFX

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