Am Handelstag des 5. Februar 2026 verzeichnen Gold, Platin und Silber zeitgleich massive Kursverluste. Gold schließt bei 4.704,02 und verliert 6,16 Prozent. Platin schließt bei 1.992,15 und verliert 10,81 Prozent. Silber schließt bei 74,77 und verliert 14,18 Prozent.

Für alle drei Instrumente liegt die Tagesbewegung damit deutlich über dem, was ihre eigene Handelsgeschichte seit dem 3. Januar 2005 als typisch ausweist. Gold bewegt sich im Schnitt um 0,51 Prozent pro Handelstag, Platin um 0,83 Prozent, Silber um 0,77 Prozent. Der jeweils gemessene Ausschlag des Tages übertrifft diese Werte um ein Vielfaches.

Nach der eigenen Historie der drei Instrumente gehört eine Bewegung erst dann zum obersten Prozent aller Handelstage, wenn sie bei Gold mindestens 3,58 Prozent, bei Platin mindestens 5,46 Prozent und bei Silber mindestens 6,56 Prozent beträgt. Alle drei Metalle überschreiten diese Schwelle am 5. Februar 2026 deutlich: Gold um mehr als 2,5 Prozentpunkte, Platin um mehr als 5 Prozentpunkte, Silber um mehr als 7,6 Prozentpunkte.

Die Besonderheit liegt in der Gleichzeitigkeit. Nicht ein einzelnes Metall, sondern alle drei zentralen Edelmetalle verzeichnen an diesem Handelstag eine Bewegung, die statistisch zu den seltensten der jeweiligen Historie seit 2005 zählt. Silber weist dabei mit 14,18 Prozent die stärkste Abweichung von seinem historischen Tagesdurchschnitt auf, gefolgt von Platin mit 10,81 Prozent und Gold mit 6,16 Prozent.

Die vorliegenden Daten umfassen ausschließlich die Schlusskurse und Tagesveränderungen der drei Instrumente sowie deren statistische Einordnung anhand der eigenen Kurshistorie seit dem 3. Januar 2005.

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