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Laut einem Bericht des Handelsblatts vom 04. Februar plant die EU-Kommission eine Lockerung des europäischen Emissionshandels (ETS). Vorgesehen ist die längere Ausgabe kostenloser Zertifikate, um energieintensive Branchen, etwa die Chemieindustrie, zu entlasten. Für Heidelberg Materials ist die Entwicklung negativ. Marktteilnehmer bewerten das Unternehmen bislang als Vorreiter für emissionsfreie Produktion, was für den Zement- und Baustoffhersteller einen Wettbewerbsvorteil bedeutete. Die geplante Anpassung könnte diesen Vorteil verringern.

Zudem hatte Bundeskanzler Friedrich Merz gestern angedeutet, dass eine Überarbeitung oder Verschiebung des EU-Emissionshandelssystems möglich sei. Damit könnten bisherige Wettbewerbsvorteile für Unternehmen wie Heidelberg Materials schwinden, da die emissionsfreie Produktion bislang als Differenzierungsmerkmal galt.

Die rasante Talfahrt der Heidelberg-Materials-Aktie setzte sich auch gestern mit dem Bruch der Unterstützung bei 203,80 EUR fort. Sie steuert jetzt auf das Tief aus dem Oktober letzten Jahres zu und nähert sich damit mit großen Schritten dem nächsten Verkaufssignal.

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