Allerdings sank das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) im Quartal um knapp 9 Prozent auf 75,5 Millionen Euro. Gründe waren eine geringere Auslastung bei Polymerspritzen wegen der allgemein gesunkenen Nachfrage nach mRNA-Impfstoffen, zudem waren im entsprechenden Geschäftsbereich zuletzt Mehrkosten im Zusammenhang mit Infrastruktur- und Prozessoptimierungen in der Produktion angefallen.
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Unter dem Strich ging der Konzernüberschuss von im Vorjahr 45,6 Millionen Euro auf 39 Millionen Euro zurück. Analysten hatten aber mit noch stärkeren Ergebniseinbußen gerechnet. Konzernchef Christian Mias bestätigte zur Quartalsbilanz die bereits Ende Juli angehobenen Ziele für das Geschäftsjahr./tav/ajx/he
Quelle: dpa-AFX
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