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TEL AVIV (dpa-AFX) – Israelische Experten rechnen damit, dass die Proteste im Iran trotz der massiven Gegenmaßnahmen der Staatsführung weitergehen werden. Der persisch-israelische Journalist Menasche Amir sagte dem israelischen Kan-Sender, er habe weiterhin „Erwartungen und Hoffnung“. Zwar sei es in den vergangenen Tagen zu einem „Massenmord“ mit Tausenden von Toten gekommen, was die Demonstrationen nahezu zum Erliegen gebracht habe.

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18 Kommentare

  1. Die Berichterstattung konzentriert sich oft auf die Gewalt. Gibt es auch Informationen darüber, welche konkreten Forderungen die Demonstranten haben?

  2. Die Erwähnung des israelischen Kan-Senders als Quelle ist interessant. Wie beeinflusst die geopolitische Lage die Einschätzung der Situation im Iran durch israelische Analysten?

  3. Es ist wichtig zu verstehen, warum die israelische Perspektive auf die iranischen Proteste so relevant ist. Welche strategischen Interessen spielen hier eine Rolle?

  4. Es ist traurig zu hören, dass es zu einem „Massenmord“ gekommen sein soll. Ich hoffe, dass die internationale Gemeinschaft Druck auf den Iran ausübt, um die Menschenrechte zu schützen.

  5. Laura Schäfer am

    Die Einschätzung, dass die Proteste trotz der Repression weitergehen könnten, ist realistisch. Unterdrückung führt oft nur zu einem späteren, noch stärkeren Ausbruch.

  6. Ich bin gespannt, ob die iranische Regierung aus dieser Situation lernt und Reformen in Betracht zieht, um die Ursachen der Proteste anzugehen.

  7. Wenn die Proteste wirklich „nahezu zum Erliegen“ gebracht wurden, wie wird die iranische Regierung dann mit der zugrunde liegenden Ursache der Unzufriedenheit umgehen?

  8. Die Hoffnung von Menasche Amir ist bewundernswert, aber angesichts der Gewalt und der Unterdrückung erscheint ein positiver Ausgang unwahrscheinlich.

  9. Tausende Tote bei den Protesten im Iran – diese Zahl ist schockierend und wirft die Frage auf, welche internationalen Konsequenzen folgen werden, wenn überhaupt welche.

  10. Die Tatsache, dass ein persisch-israelischer Journalist zitiert wird, könnte die Glaubwürdigkeit der Informationen für einige in Frage stellen. Es wäre wichtig, weitere Quellen zu berücksichtigen.

  11. Lukas F. Meyer am

    Die Zahl der Toten, die hier genannt wird, ist erschreckend hoch. Es ist wichtig, dass diese Verbrechen nicht ungesühnt bleiben.

  12. Peter Schäfer am

    Die Aussage des Journalisten Menasche Amir, er habe „Erwartungen und Hoffnung“, angesichts der Berichte über „Massenmord“ klingt sehr mutig und fast unbegreiflich. Wie kann man da noch Hoffnung haben?

  13. Jonas Hoffmann am

    Es ist beunruhigend, dass die israelischen Experten trotz der brutalen Reaktion der Staatsführung mit weiteren Protesten rechnen. Das deutet auf eine tieferliegende Unzufriedenheit hin, die nicht so einfach zu unterdrücken ist.

  14. Die Formulierung „massiven Gegenmaßnahmen der Staatsführung“ ist untertrieben, wenn man bedenkt, dass von Tausenden Toten gesprochen wird. Das ist eine brutale Unterdrückung.

  15. Ich frage mich, ob die Zahl der Tausenden von Toten überhaupt verifizierbar ist. Unabhängige Beobachter vor Ort sind ja kaum zugänglich.

  16. Die Aussage, dass die Proteste ’nahezu zum Erliegen‘ gebracht wurden, ist kritisch zu hinterfragen. Könnte es sein, dass die Proteste nur im Untergrund weitergehen?

    • Das ist ein guter Punkt. Eine vollständige Unterdrückung der Unzufriedenheit erscheint unwahrscheinlich, selbst wenn die Demonstrationen öffentlich unterbunden werden.

  17. Die Situation im Iran ist sehr komplex. Die Rolle regionaler Akteure und deren Einfluss auf die Proteste sollte ebenfalls beleuchtet werden.

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