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Knorr-Bremse hat im zweiten Quartal auch unter dem Strich mehr verdient als im Vorjahreszeitraum.

Wie der Bremsenhersteller mitteilte, kletterte das Nettoergebnis in den drei Monaten kräftig auf gut 144 (Vorjahr: 119) Millionen Euro. Der Umsatz blieb, wie bereits seit Ende Juli bei Vorlage der Eckzahlen für das Quartal bekannt, mit gut 2 Milliarden Euro in etwa auf dem Vorjahresniveau. Das operative EBIT kletterte spürbar auf 252 (223) Millionen Euro, die Marge erreichte 12,5 Prozent nach 11,1 Prozent im Vorjahreszeitraum.

Den seinerzeit leicht erhöhten Ausblick für 2024 bekräftigte das Münchener Unternehmen am Donnerstag. So rechnet Knorr-Bremse 2024 mit einer EBIT-Marge von 11,5 bis 13,0 Prozent. Der freie Cashflow wird bei 550 bis 650 Millionen Euro gesehen, der Umsatz bei 7,7 bis 8 Milliarden Euro. Der noch nicht abgeschlossene Erwerb des Bahnsignaltechnikgeschäfts von Alstom in Nordamerika ist im Ausblick nicht berücksichtigt.



Die Knorr-Bremse-Aktie notiert im XETRA-Handel zeitweise 1,82 Prozent höher bei 70,00 Euro.

FRANKFURT (Dow Jones)

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Bildquellen: Knorr-Bremse AG, Jann Averwerser/Knorr Bremse AG

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Finanzen.net ist ein deutsches Finanzportal mit Sitz in Karlsruhe. Es wird von der finanzen.net GmbH betrieben, deren Anteile nach dem Verkauf durch die Axel Springer SE an das britische Private-Equity-Unternehmen Inflexion übergingen.

15 Kommentare

  1. Der Umsatz blieb stabil bei rund 2 Milliarden Euro, aber ist das angesichts des wachsenden Marktes für Bremsensysteme nicht etwas enttäuschend? Wo sieht Knorr-Bremse hier Wachstumspotenzial?

  2. Die Aktienkurssteigerung auf 70,00 Euro im XETRA-Handel ist ein gutes Zeichen, aber ist das eine übertriebene Reaktion auf die Quartalszahlen oder eine nachhaltige Entwicklung?

  3. Die Tatsache, dass Knorr-Bremse den Ausblick bekräftigt, deutet auf ein gewisses Vertrauen in die zukünftige Entwicklung hin, aber die globale Lage ist ja auch sehr volatil.

  4. Ich finde es gut, dass Knorr-Bremse den Ausblick für 2024 bekräftigt, insbesondere die erwartete EBIT-Marge von 11,5 bis 13,0 Prozent – das gibt Investoren Planungssicherheit.

  5. Die Erwähnung von Knock-outs und Hebelprodukten am Ende des Artikels wirkt etwas deplatziert und könnte Anleger zu spekulativen Geschäften verleiten.

  6. Ein Nettoergebniswachstum von über 20% ist stark. Wie sieht die Verteilung dieses Gewinns aus – werden Investoren profitieren oder wird das Geld in Forschung und Entwicklung gesteckt?

  7. Ein Nettoergebnis von über 144 Millionen Euro im zweiten Quartal ist beeindruckend, besonders im Vergleich zu den 119 Millionen Euro des Vorjahres – das zeigt eine deutliche Steigerung der Effizienz oder eine starke Nachfrage.

  8. Ich frage mich, ob die gestiegene Marge auf Kosteneinsparungen oder auf höhere Preise zurückzuführen ist – das hat unterschiedliche Auswirkungen auf die Wettbewerbsfähigkeit.

  9. Der freie Cashflow wird mit 550 bis 650 Millionen Euro prognostiziert, was eine solide Basis für zukünftige Investitionen und Ausschüttungen darstellt.

  10. Mich wundert, dass der noch nicht abgeschlossene Erwerb des Bahnsignaltechnikgeschäfts von Alstom in Nordamerika im Ausblick keine Berücksichtigung findet – ist das ein großes Risiko, falls der Deal platzt?

  11. Die EBIT-Marge ist von 11,1 Prozent auf 12,5 Prozent gestiegen, was positiv ist, aber wie nachhaltig ist dieser Anstieg angesichts der globalen wirtschaftlichen Unsicherheiten?

  12. Die Umsatzprognose von 7,7 bis 8 Milliarden Euro für 2024 erscheint realistisch, aber hängt stark von der Entwicklung der Automobil- und Schienenfahrzeugindustrie ab.

  13. Jonas S. Fischer am

    Ich bin gespannt, wie sich die Übernahme von Alstom’s Bahnsignaltechnikgeschäft letztendlich auf die Bilanz von Knorr-Bremse auswirken wird, wenn sie denn zustande kommt.

  14. Die operative EBIT-Steigerung auf 252 Millionen Euro ist bemerkenswert, aber welche konkreten Maßnahmen haben zu dieser Verbesserung geführt?

  15. Als Aktionär bin ich froh über die positive Entwicklung, aber ich beobachte die Entwicklung des Umsatzes genau – eine Stagnation könnte langfristig problematisch sein.

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