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Mit einer bahnbrechenden Ankündigung auf der CES in Las Vegas will Nvidia das Rennen um selbstfahrende Autos neu entfachen. CEO Jensen Huang sieht sein Unternehmen am Beginn einer neuen Ära – und nimmt Tesla und Waymo ins Visier.

Nvidia-CEO Jensen Huang hat auf der Elektronikmesse CES in Las Vegas das neue Vision-Language-Action-Modell ‚Alpamayo‘ vorgestellt und es als „ChatGPT-Moment für physische KI“ bezeichnet. 

Nvidia baut an Robotaxis mit menschlichen Fähigkeiten

Das System integriert Wahrnehmung, Sprache und Handlungsplanung und soll selbstfahrenden Autos und Robotaxis menschenähnliche Entscheidungsfähigkeiten verleihen. 

In einer Live-Demonstration navigierte ein Testfahrzeug autonom durch San Francisco – ohne menschliche Eingriffe.

Die entscheidende Frage ist nun, ob Nvidia mit Alpamayo die Systeme von Tesla übertrifft und zu Waymos führenden Robotaxis aufschließen kann. Während Alpamayo aktuell auf Level 2 operiert und menschliche Überwachung erfordert, plant Nvidia bereits den Sprung auf Level 4 – vollautonomes Fahren in definierten Gebieten. 

Nvidia investiert schon lange in autonome Fahrtechnologien

Die erste Integration des kompletten Nvidia-FSD-Stacks samt Alpamayo erfolgt im neuen Mercedes CLA EV ab dem ersten Quartal, weitere Partnerschaften mit Uber und Lucid für Robotaxis sind bis 2027 angekündigt.

Nvidia investiert seit über einem Jahrzehnt in autonome Fahrtechnologien und sieht darin einen künftigen Multitrillionen-Dollar-Markt. Huang prognostiziert eine Zukunft mit einer Milliarde autonomer Fahrzeuge weltweit. 

Trotz der ambitionierten Pläne bleibt der technologische Abstand zu Waymo, das bereits Level-4-Fahrzeuge im Einsatz hat, eine Herausforderung für Nvidia.



HotStocks von index-radar.de

Nvidia – 4-Wochen-Prognosemodell – HotStocks von index-radar.de

Der KI-Chip-Hersteller hat in den vergangenen zwölf Monaten eine beeindruckende Performance hingelegt und den Nasdaq 100 klar hinter sich gelassen. Nach einer fulminanten Rallye im Sommer, die von 106 auf knapp 180 Dollar führte, ist die Dynamik zuletzt spürbar abgeflaut – die Aktie pendelt seit November in einer engen Spanne und notiert heute bei 184 Dollar.

Der Trend ist bei Nvidia ist intakt, aber der Schwung früherer Monate ist weg

Aktuell steht der US-Halbleiterwert rund 13 Prozent über seiner 200-Tage-Linie, was die weiterhin positive Grundtendenz unterstreicht. Die Durchschnittslinie selbst steigt, allerdings mit nachlassender Steigung – das Momentum der Aufwärtsbewegung hat spürbar an Kraft verloren. Der Chart signalisiert: Der Trend ist intakt, aber der Schwung früherer Monate ist passé.

Unsere Modelle zeigen eine hohe Wahrscheinlichkeit für eine Korrektur in den kommenden vier Wochen: Der wahrscheinlichste Bereich liegt zwischen 149 und 187 Dollar, mit einer zentralen Prognose von minus 9 Prozent. Die Daten sprechen eine klare Sprache – der KI-Chip-Hersteller steht vor einer Phase erhöhter Unsicherheit, in der Schwankungen wieder zunehmen dürften.



HotStocks von index-radar.de

Nvidia – Performance vs. Banchmark – HotStocks von index-radar.de

Unser Vorhersagemodell für die kommenden vier Wochen berücksichtigt saisonale Trends aus vergleichbaren Perioden der vergangenen Jahrzehnte, zyklische Muster und die Vorgaben von unserem Aktienklima Deutschland. Die Schwankungsgrenzen („Prognose-Ränder“) berechnen wir aus der aktuellen impliziten Volatilität von Calls und Puts, sie basieren somit auf der in Optionsprämien eingepreisten Erwartung der Investoren.

Capped-Bonus-Zertifikat als Investment-Idee von index-radar.de

Renditechance von 35,0 Prozent pro Jahr!

Während Anleger mit der Nvidia-Aktie – Dividendenzahlungen außen vor gelassen – nur dann Gewinne erzielen, wenn der Kurs steigt, bieten Capped-Bonus-Zertifikate wie die WKN UG8UMS zusätzliche Ertragschancen. Sie ermöglichen attraktive Renditen auch dann, wenn der Kurs seitwärts verläuft oder moderat fällt. Das Capped-Bonus-Zertifikat ist währungsgesichert (Quanto). Ein Wechselkursrisiko besteht somit nicht.

So funktioniert es

Solange die Nvidia-Aktie bis zum Bewertungstag (18. Dezember 2026) nicht die festgelegte Barriere bei 150 US-Dollar berührt oder unterschreitet, erhalten Anleger nach dem Ende der Laufzeit den Bonusbetrag von 240 Euro je Zertifikat zurück. Der aktuelle Einstiegskurs liegt bei 181,4 Euro.

Steigt die Nvidia-Aktie, profitiert in der Regel auch das Zertifikat. Je näher der Kurs an den maximalen Auszahlungsbetrag heranrückt, desto stärker reduziert sich das verbleibende Bonuspotenzial. Anleger können daher – je nach Marktlage – auch vor Laufzeitende Gewinne realisieren.

Capped-Bonus-Zertifikate sind börsentäglich handelbar, sodass ein Verkauf jederzeit möglich ist, zum Beispiel, wenn der Großteil des Bonus bereits erreicht wurde.

Die Gewinnchancen im Überblick

Beim Kauf zu 181,4 Euro ergibt sich bis zur Fälligkeit im Dezember 2026 ein möglicher Gewinn von 32,3 Prozent. Das entspricht einer jährlichen Rendite von rund 35,0 Prozent – auch dann, wenn die Aktie lediglich auf dem aktuellen Niveau bleibt.

Darauf sollten Anleger achten

Wird die um 18,2 Prozent tiefer liegende Barriere von 150 US-Dollar während der Laufzeit berührt oder unterschritten, entfällt der Bonusmechanismus. Das Zertifikat verhält sich dann wie die Nvidia-Aktie selbst – Gewinne oder Verluste hängen vom tatsächlichen Aktienkurs am Laufzeitende ab. Liegt dieser unter dem heutigen Niveau, müssen Anleger mit Einbußen rechnen.

Das Original zu diesem Beitrag „Nvidia fordert Tesla heraus: Revolution im autonomen Fahren mit neuem KI-System angekündigt – Renditechance von 35,0 % p.a.“ stammt von Index Radar.

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12 Kommentare

  1. Die Tatsache, dass die Aktie seit November in einer engen Spanne pendelt, deutet auf eine Konsolidierung hin. Ist das ein Zeichen dafür, dass der anfängliche Hype um Nvidia nachlässt, oder nur eine vorübergehende Pause?

    • Es könnte auch bedeuten, dass Investoren die tatsächlichen Fortschritte und Herausforderungen bei der autonomen Fahrtechnologie genauer bewerten, bevor sie weiter investieren.

  2. Karl Schneider am

    Die Prognose von index-radar.de, dass Nvidia in den nächsten vier Wochen eine Korrektur zwischen 149 und 187 Dollar erleben könnte, ist beunruhigend, besonders nach der starken Performance der letzten zwölf Monate. Ist das ein guter Zeitpunkt zum Aussteigen?

  3. Wenn Nvidia tatsächlich einen Multitrillionen-Dollar-Markt für autonome Fahrtechnologien sieht, wie plant das Unternehmen, sich in diesem Markt zu positionieren und seine Dominanz zu behaupten, insbesondere im Wettbewerb mit Tesla und Waymo?

  4. Die angekündigten Partnerschaften mit Uber und Lucid bis 2027 sind vielversprechend. Wie sieht Nvidia die Aufteilung der Verantwortlichkeiten und die Integration ihrer Technologie in die bestehenden Flotten dieser Unternehmen?

  5. Die Aussage, dass Nvidia seit über einem Jahrzehnt in autonome Fahrtechnologien investiert, zeigt das langfristige Engagement des Unternehmens. Glaubt Herr Huang wirklich an eine Milliarde autonomer Fahrzeuge weltweit, oder ist das eine optimistische Schätzung?

  6. Die Vorstellung von ‚Alpamayo‘ als ‚ChatGPT-Moment für physische KI‘ klingt sehr ambitioniert. Kann Nvidia wirklich die menschenähnliche Entscheidungsfindung in Robotaxis erreichen, die sie versprechen, oder ist das eher Marketing?

  7. Nvidia plant den Sprung auf Level 4, vollautonomes Fahren in definierten Gebieten. Wie realistisch ist dieser Zeitplan angesichts der Tatsache, dass Waymo bereits Level-4-Fahrzeuge im Einsatz hat? Der technologische Abstand scheint eine große Hürde.

  8. Die Live-Demonstration in San Francisco ohne menschliche Eingriffe klingt beeindruckend, aber es ist wichtig zu wissen, unter welchen Bedingungen diese Fahrt stattfand. Waren es typische Verkehrssituationen oder speziell vorbereitete Strecken?

  9. Ich bin gespannt, wie sich die Partnerschaft mit Mercedes beim CLA EV ab dem ersten Quartal entwickelt. Wird die Integration des Nvidia-FSD-Stacks tatsächlich einen spürbaren Unterschied im Vergleich zu anderen Systemen machen?

  10. Die 13-prozentige Überlegenheit der Nvidia-Aktie gegenüber ihrer 200-Tage-Linie zeigt zwar eine positive Tendenz, aber die nachlassende Steigung des Momentum ist ein Warnsignal. Könnte das ein Hinweis auf eine bevorstehende Trendwende sein?

    • Das ist eine gute Beobachtung. Die abnehmende Steigung der Durchschnittslinie deutet darauf hin, dass der Aufwärtstrend an Kraft verliert und anfälliger für Korrekturen wird.

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