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Berühmt wurde Cathie Wood während der Anfangsphase der Corona-Pandemie, als sie mit ihrem Fokus auf schnell wachsende, disruptive Technologieunternehmen nicht nur die großen Indizes, sondern auch alle anderen US-Fondsmanager meilenweit abhängte. In der Hochinflationsphase und dem Bärenmarkt stürzten Woods aktiv gemanagte ETFs 2021 und 2022 dann allerdings gehörig ab, nur um sich anschließend wieder wie ein Phönix aus der Asche zu erheben.
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13 Kommentare
Die Betonung des Artikels auf ihre überdurchschnittliche Performance während der Pandemie stimmt mich etwas skeptisch. Eine ähnliche Situation wird sich nicht einfach wiederholen lassen.
Die Metapher des Phönix aus der Asche trifft den Punkt perfekt, um Woods Performance zu beschreiben. Aber ist diese Art der Wiederbelebung nachhaltig oder eher ein einmaliges Ereignis?
Das ist eine berechtigte Frage. Es wird interessant sein zu beobachten, ob sie diese Dynamik wiederholen kann.
Es ist wichtig zu betonen, dass ‚disruptive Technologieunternehmen‘ oft mit hohem Risiko verbunden sind. Hat Cathie Wood Mechanismen implementiert, um dieses Risiko zu managen?
Dass Woods aktiv gemanagte ETFs in der Hochinflationsphase stark fielen, ist eine wichtige Erinnerung daran, dass auch vermeintlich zukunftsorientierte Strategien anfällig für makroökonomische Faktoren sind.
Absolut, die Abhängigkeit von bestimmten Sektoren kann sich in solchen Phasen schnell als Nachteil erweisen.
Ich bin gespannt, welche ’schnell wachsenden, disruptiven Technologieunternehmen‘ Cathie Wood genau im Blick hat, um auch 2025 erfolgreich zu sein. Könnten hier Namen genannt werden?
Ich frage mich, wie stark die aktuelle Zinspolitik die Auswahl und Performance ihrer 2025-Favoriten beeinflussen könnte. Dies könnte ein entscheidender Faktor sein.
Ein sehr guter Punkt! Höhere Zinsen könnten das Wachstum disruptiver Unternehmen drosseln.
Es ist bemerkenswert, wie Cathie Wood während der Corona-Pandemie durch ihre Investitionen in disruptive Technologien auffiel und die breiteren Indizes übertraf; die Frage ist, ob dieser Ansatz in einem weniger volatilen Umfeld weiterhin aufgehen wird.
Die Erholung von Woods ETFs nach den Verlusten in 2021 und 2022 ist ein faszinierender Fall – zeigt das wirklich eine überlegene Strategie, oder einfach Glück im richtigen Moment?
Ich habe damals selbst in einige ihrer ETFs investiert und die Abwärtsspirale 2021/22 hautnah miterlebt. Die jüngste Erholung macht Hoffnung, aber die Erfahrung hat mich vorsichtiger gemacht.
Der Artikel erwähnt, dass sie ‚alle anderen US-Fondsmanager meilenweit abhängte‘. Eine konkrete Zahl oder Vergleichszeitraum wäre hier hilfreich, um das Ausmaß dieser Überperformance besser zu verstehen.