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Daneben folgt ein Aktienrückkauf. Das überdeckt kurzfristig die schwachen Zahlen, die sich aber ab jetzt schrittweise verbessern sollen.

821,7 Mio. EUR Umsatz, 6,3 Mio. EUR bereinigtes EBIT, eine Marge von 0,8 %. Die Zahlen der NORMA Group für 2025 lesen sich schwach! Zwar bewegte sich der Konzern innerhalb der eigenen Prognosespanne, doch im Vergleich zum Vorjahr sind die Einbußen erheblich. 2024 hatte das Unternehmen noch 881,8 Mio. EUR umgesetzt und ein bereinigtes EBIT von 33,0 Mio. EUR erzielt. Die operative Marge lag damals bei 3,7 %.

Der Rückgang ist substanziell. Der Umsatz schrumpfte um rund 7 %, belastet von negativen Währungseffekten in Höhe von 2,1 % sowie einer anhaltenden Nachfrageschwäche in wichtigen Abnehmerindustrien wie der Lkw-Produktion und der Bauwirtschaft. Auch das Distributionsgeschäft mit Verbindungskomponenten blieb hinter den Erwartungen zurück. Noch deutlicher fällt der Einbruch beim operativen Ergebnis aus. Hohe Personalkosten und Sonderaufwendungen für Logistik drückten auf die Profitabilität. Effizienzmaßnahmen konnten die Belastungen nur teilweise kompensieren.

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