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RIAD (dpa-AFX) – Bundestagsvizepräsident Omid Nouripour (Grüne) ist zu Gesprächen über die Folgen des Iran-Krieges und mögliche Wege aus der Krise nach Saudi-Arabien geflogen. Wie ein Mitarbeiter sagte, landete er in der Hauptstadt Riad, wo ihn unter anderem der saudische Außenminister Adel al-Jubair empfangen will. Geplant sei zudem ein Treffen mit dem Vorsitzenden des jemenitischen Präsidialrats, Raschad al-Alimi, teilte Nouripours Büro mit. Im Mittelpunkt stehe dabei der Austausch über den Konflikt mit den Huthi-Rebellen.

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Den Angaben zufolge wird der Bundestagsvizepräsident auch die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) besuchen. In Abu Dhabi sei neben anderen Terminen auch ein Austausch mit dem Industrieminister, Sultan Ahmed Al Jaber, geplant.

Folgen für den Öl- und Gasmarkt

Vor dem Hintergrund der Verhandlungen in Pakistan wolle sich Nouripour ein Bild über die Lage in der Region machen und sich insbesondere über die Sicherheit der Golfstaaten sowie die Auswirkungen auf den weltweiten Öl- und Energiemarkt informieren. Auch der aktuelle Stand der Verhandlungen zwischen dem Iran und den USA solle Thema der Gespräche sein.

Der Iran-Krieg begann Ende Februar 2026 mit Angriffen Israels und der USA auf den Iran. Der Iran attackierte als Reaktion Ziele in Israel und in der Golfregion, unter anderem US-Militärstützpunkte. Nouripour, der seine Kindheit im Iran verbracht hat, sagte vor einigen Tagen mit Blick auf seine alte Heimat: „Wichtig ist jetzt, das anhaltende Leid der Zivilbevölkerung und der politischen Gefangenen vor Ort nicht aus dem Blickfeld zu verlieren.“/abc/DP/zb

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