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„Wir sind alle froh, dass wir als Zweiter in die Pause gegangen sind, aber es gibt definitiv Verbesserungspotenzial“, sagte Fußball-Nationalspieler Felix Nmecha. Laut Waldemar Anton will sich das Team insbesondere „taktisch und bei Standards“ verbessern. Der Nationalverteidiger sieht vor dem ersten Spiel des Jahres am Freitag (20.30 Uhr/Sat.1 und Sky) bei Eintracht Frankfurt auch noch Luft nach oben im spielerischen Bereich.
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Viel Arbeit für das Team und Sportdirektor Kehl
Am Sonntag hatte es stundenlang ununterbrochen geregnet. Die Mannschaft hatte sich bei einem Teamabend in einem Restaurant auf die zweite Saisonhälfte eingeschworen. „Das Erreichen der Champions League ist für uns das Minimalziel, das wir frühzeitig erreichen wollen“, forderte Sportdirektor Sebastian Kehl.
Für ihn stehen bis Donnerstag auch noch Vertragsgespräche an. Unter anderem ist die Zukunft von Nico Schlotterbeck, Julian Brandt und Emre Can noch nicht geklärt. In Julien Duranville könnte mindestens noch ein Spieler noch im Januar abgegeben werden./lap/DP/mis
Quelle: dpa-AFX
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25 Kommentare
Nmechas Einschätzung ist wichtig. Der BVB muss anfangen, nicht nur gut zu sein, sondern auch konstante Leistungen zu bringen, um langfristig erfolgreich zu sein.
Waldemar Anton betont die Bedeutung von Standards und taktischer Flexibilität. Gerade bei Standards hat der BVB in der Vergangenheit oft Punkte liegen gelassen, da ist eine Verbesserung dringend nötig.
Das schlechte Wetter am Sonntag scheint die Stimmung nicht getrübt zu haben. Hoffentlich können sie das gute Wetter in Marbella jetzt nutzen, um intensiv zu trainieren.
Ein Trainingslager unter Ausschluss der Öffentlichkeit ist eine ungewöhnliche Maßnahme. Ich vermute, Kovac möchte neue Spielmuster ohne frühzeitige Analyse durch die Konkurrenz einstudieren.
Es ist positiv, dass das Team trotz des Regens am Sonntag zusammengefunden hat. Ein starker Teamgeist ist eine wichtige Grundlage für Erfolg.
Die Tatsache, dass Nmecha Verbesserungspotenzial sieht, obwohl der BVB auf Platz 2 steht, zeigt, dass er und das Team sehr selbstkritisch sind.
Es ist interessant, dass Niko Kovac das Training unter Ausschluss der Öffentlichkeit angeordnet hat – deutet das auf besonders sensible taktische Umstellungen hin, oder will er einfach nur den Druck minimieren?
Die Aussage von Sebastian Kehl, dass das Erreichen der Champions League das ‚Minimalziel‘ sei, ist ambitioniert, aber realistisch. Es zeigt, dass der Verein hohe Erwartungen hat.
Ich frage mich, ob die Vertragsgespräche mit Schlotterbeck, Brandt und Can wirklich bis Donnerstag abgeschlossen werden können. Das klingt nach einem sehr straffen Zeitplan.
Die Tatsache, dass Duranville möglicherweise abgegeben wird, zeigt, dass der BVB bereit ist, auch im Januar personelle Veränderungen vorzunehmen.
Felix Nmecha hat Recht, die zweite Platzierung zur Pause ist gut, aber kein Grund zur Selbstzufriedenheit. Die Verbesserungsmöglichkeiten, die er anspricht, müssen gezielt angegangen werden.
Die Aussage, dass das Erreichen der Champions League das Minimalziel ist, zeigt, dass der BVB sich selbst sehr hoch bewertet. Das ist gut, aber es muss auch auf dem Platz gezeigt werden.
Die Kombination aus bestem Sonnenwetter und geheimem Training klingt ideal für eine konzentrierte Vorbereitung. Hoffentlich zahlt sich das aus.
Ich finde es gut, dass Kehl das Champions League-Ziel so klar kommuniziert. Das setzt die Mannschaft unter Druck, aber auch motiviert sie, alles zu geben.
Ich bin gespannt, ob Duranville tatsächlich im Januar abgegeben wird. Er hat zwar Potenzial, aber vielleicht braucht er regelmäßige Spielpraxis, die ihm in Dortmund nicht garantiert werden kann.
Ich bin etwas skeptisch, ob die kurze Zeit bis zum Spiel gegen Frankfurt ausreicht, um wirklich signifikante Verbesserungen zu erzielen. Aber man kann ja nur hoffen.
Ich finde es gut, dass der Fokus auf Standards liegt. Das ist ein Bereich, in dem der BVB oft Schwächen gezeigt hat.
Das Spiel gegen Frankfurt wird ein guter Lackmustest sein. Zeigen sie dort Fortschritte in den Bereichen, die Kovac und seine Spieler angesprochen haben?
Das geheimnisvolle Training in Marbella weckt natürlich die Neugier. Was wird Kovac Neues einstudieren lassen?
Ich bin gespannt, wie sich Duranville entwickeln wird. Eine Leihe könnte ihm helfen, sich zu stabilisieren und Spielpraxis zu sammeln.
Das Team hat sich bei einem Restaurantbesuch eingeschworen – klingt nach einem guten Teambuilding-Event, aber ob das wirklich auf dem Platz etwas bewirkt, bleibt abzuwarten.
Die Betonung auf taktische Verbesserungen durch Anton ist vielversprechend. Oftmals entscheidet die taktische Disziplin über Sieg oder Niederlage, besonders in der Bundesliga.
Die Frage der Vertragsverlängerungen ist entscheidend für die zukünftige Kaderplanung. Verlassen Schlüsselspieler den Verein, wird es schwer, die Qualität zu halten.
Die Vertragsverhandlungen mit Schlotterbeck und Co. sind wirklich wichtig. Ein Abgang von Brandt wäre beispielsweise ein großer Verlust für das Offensivspiel.
Die Vorbereitung auf das Spiel gegen Eintracht Frankfurt scheint sehr fokussiert zu sein. Es wird entscheidend sein, ob sie ihre spielerischen Defizite bis dahin beheben können.