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Kernaussagen
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Prägender für den Ton des Abends war jedoch ein anderer Kernpunkt: Der Konzern sieht sich am Beginn einer neuen Wachstumsphase, getragen von einer beschleunigten Aufrüstung in Europa, zusätzlicher Nachfrage im Nahen Osten und einer immer breiteren industriellen Aufstellung von Munition über Luftverteidigung bis Raumfahrt.
Zwar lieferte Rheinmetall für 2025 erneut starke Kennzahlen, doch im Mittelpunkt des Calls standen klar die Aussagen zur Zukunft. Papperger zeichnete das Bild eines Konzerns, der seine Kapazitäten zügig ausbaut, auf eine Welle neuer Großaufträge wartet und sich dabei zunehmend als Schlüsselanbieter für Europas Verteidigungsfähigkeit versteht. Verzögerungen bei Vergaben wertet das Management ausdrücklich nicht als Nachfragerisiko, sondern als Folge überlasteter Beschaffungsapparate auf Kundenseite.
Besonders offensiv trat Papperger bei der Frage nach dem Auftragspotenzial auf. Für 2026 sieht er ein mögliches Ordervolumen von rund 80 Mrd. EUR. Das größte Einzelprojekt bleibt das Boxer Programm „Arminius“, aus dem im laufenden Jahr ein Festauftrag über 12 bis 13 Mrd. EUR erwartet wird. Hinzu kommen milliardenschwere Munitionsverträge, zusätzliche Puma Aufträge, neue geschützte Lkw und eine Vielzahl kleinerer, aber fester Bestellungen. Die Botschaft an den Kapitalmarkt war eindeutig: Rheinmetall hält die Nachfragebasis nicht nur für robust, sondern für strukturell gewachsen.
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6 Kommentare
Great insights on Aktien-News. Thanks for sharing!
Good point. Watching closely.
I’ve been following this closely. Good to see the latest updates.
Solid analysis. Will be watching this space.
Interesting update on RHEINMETALL – Das hat Papperger im Investoren-Call gesagt. Looking forward to seeing how this develops.
This is very helpful information. Appreciate the detailed analysis.