Listen to the article
Kernaussagen
🌐 Translate Article
📖 Read Along
💬 AI Assistant
Begleitet von heftigen Schneefällen und eisigen Winden werde sich der herannahende Sturm über eine Entfernung von rund 3.000 Kilometern von New Mexico im Südwesten aus über das Wochenende bis nach Maine im Nordosten ausbreiten, warnte der Wetterdienst. Medien sprachen von einem „Monstersturm“.
boerse.de-Aktien-Ausblick:
Wie es an den Börsen jetzt weitergeht!
Hier gratis anfordern …
Stromausfälle befürchtet
Fluggesellschaften hätten vorsorglich bereits Hunderte Verbindungen abgesagt, hieß es in Medienberichten. Den Passagieren werde angeboten, kostenlos umzubuchen. Sicherheitshalber hätten auch zahlreiche Schulen für Freitag den Unterricht abgesagt.
Auch die Lufthansa hat für Samstag zahlreiche Flüge von und nach Nordamerika gestrichen. Am Sonntag sind nach Angaben einer Sprecherin noch Verbindungen nach Washington, New York, Boston, Philadelphia und Charlotte betroffen. An zahlreichen weiteren Flughäfen im Westen, Süden und Norden des Kontinents sei am Sonntag nur noch mit vereinzelten Verspätungen zu rechnen. Die betroffenen Fluggäste würden über die Ausfälle und alternative Reisemöglichkeiten informiert.
Befürchtet wird auch, dass es zu massiven Stromausfällen kommt, etwa durch umknickende Bäume oder weil die oberirdischen Leitungen durch das Gewicht von Blitzeis brechen könnten.
Für rund 160 Millionen Einwohner gelten Wetterwarnungen oder besondere Hinweise. Die Behörden riefen die Menschen auf, ihre Wohnungen möglichst nicht zu verlassen und das Auto stehenzulassen. New Yorks Gouverneurin Kathy Hochul warnte, die erwartete Kälte könne „absolut tödlich“ sein. In Teilen von Minnesota und North Dakota könnten die Temperaturen laut Wetterdienst auf minus 45 Grad Celsius (minus 50 Grad Fahrenheit) fallen./jv/DP/he
Quelle: dpa-AFX
Den vollständigen Artikel hier lesen


25 Kommentare
Ich bin besorgt über die Auswirkungen auf die Stromversorgung. Wenn es zu massiven Ausfällen kommt, könnte das das Leben vieler Menschen gefährden.
Die Vorhersage von minus 45 Grad Celsius in Minnesota und North Dakota ist schockierend. Wie können die Menschen dort überhaupt vorbereitet sein, wenn solche Temperaturen erreicht werden?
Die Information, dass die betroffenen Fluggäste über alternative Reisemöglichkeiten informiert werden, ist beruhigend, aber ich bin skeptisch, ob es genügend Alternativen gibt.
Ich habe gehört, dass die Vorräte in einigen Supermärkten bereits knapp werden. Ist das ein Zeichen dafür, dass die Bevölkerung nicht ausreichend vorbereitet ist?
Ich hoffe, die Menschen in den betroffenen Gebieten haben ausreichend Vorräte an Lebensmitteln, Wasser und Medikamenten. Das ist jetzt besonders wichtig.
Ich bin gespannt, wie sich die Stromausfälle tatsächlich entwickeln werden. Die Gefahr durch umknickende Bäume und Blitzeis scheint real zu sein, besonders in ländlichen Gebieten.
Ich wohne selbst in einer Gegend mit gelegentlichen Winterstürmen und weiß, wie schnell die Situation eskalieren kann. Die Empfehlung, zu Hause zu bleiben und das Auto stehenzulassen, ist absolut richtig.
Die Warnung vor tödlicher Kälte ist sehr ernst. Gerade ältere Menschen und Menschen mit Vorerkrankungen sind besonders gefährdet.
Die Bezeichnung „Monstersturm“ ist zwar reißerisch, aber angesichts der prognostizierten Auswirkungen wohl gerechtfertigt. Man hofft nur, dass die Schäden in Grenzen bleiben.
Die Kombination aus heftigen Schneefällen und eisigen Winden macht diesen Sturm besonders gefährlich. Man sollte die Situation nicht unterschätzen.
Die Tatsache, dass der Sturm von New Mexico bis nach Maine ziehen soll, ist bemerkenswert. Das ist eine riesige Distanz und deutet auf eine ungewöhnliche Wetterlage hin.
Es ist wichtig, dass die Behörden die Menschen dazu auffordern, zu Hause zu bleiben. Jede unnötige Bewegung birgt ein Risiko.
Dass ein Dutzend Bundesstaaten den Notstand ausgerufen haben, zeigt doch, wie ernst die Lage wirklich ist. Besonders beunruhigend finde ich, dass Texas und Georgia betroffen sind, wo man normalerweise nicht mit solchen Winterstürmen rechnet.
Ich frage mich, welche langfristigen Auswirkungen dieser Sturm auf die Wirtschaft haben wird, insbesondere auf den Tourismus in den betroffenen Regionen.
160 Millionen Menschen unter Wetterwarnung – das ist fast die Hälfte der US-Bevölkerung! Eine solche Zahl verdeutlicht die immense Reichweite dieses Sturms.
Die Tatsache, dass auch südliche Bundesstaaten wie Louisiana und Mississippi betroffen sind, zeigt, wie ungewöhnlich dieser Sturm ist. Dort ist man normalerweise milderes Wetter gewohnt.
3.000 Kilometer ist eine enorme Ausbreitung für einen Sturm. Das deutet auf eine sehr großflächige und lang anhaltende Störung hin.
Die Warnung von New Yorks Gouverneurin Kathy Hochul, dass die Kälte „absolut tödlich“ sein könne, ist sehr eindringlich. Das sollte man ernst nehmen und unnötige Risiken vermeiden.
Die Tatsache, dass Schulen vorsorglich geschlossen wurden, zeigt, dass die Behörden die Situation sehr ernst nehmen und die Sicherheit der Kinder priorisieren.
Die Berichte über die Streichungen bei Lufthansa sind besorgniserregend. Ich fliege nächste Woche nach New York und mache mir jetzt Sorgen um meinen Flug.
Es ist gut, dass die Fluggesellschaften kostenlose Umbuchungen anbieten, aber das löst das Problem der Reisenden nicht vollständig. Viele haben wahrscheinlich feste Pläne und können nicht einfach verschieben.
Die Tatsache, dass 12 Bundesstaaten den Notstand ausgerufen haben, sollte ein Weckruf für die Politik sein, um die Infrastruktur besser auf extreme Wetterereignisse vorzubereiten.
Ich frage mich, ob die Fluggesellschaften, einschließlich Lufthansa, genügend Kapazitäten haben, um alle umgebuchten Passagiere unterzubringen. Die Streichungen betreffen ja auch Verbindungen nach Washington und New York.
Es ist gut, dass die Medien die Situation so umfassend berichten. Nur so können die Menschen sich rechtzeitig informieren und vorbereiten.
Die Vorhersage von vereinzelten Verspätungen an einigen Flughäfen klingt optimistisch. Angesichts der Größe des Sturms erwarte ich größere Probleme.