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hat polizeiliche Maßnahmen gegen Fans aus der Ultra-Szene vor dem Playoff-Rückspiel in der Champions League bei Atalanta Bergamo scharf kritisiert. „Wir haben wenig Verständnis, wenn es sich um unverhältnismäßige Maßnahmen handelt“, sagte Dortmunds Sport-Geschäftsführer Lars Ricken. „Willkürliche Aktionen zu starten, haben unsere Fans nicht verdient.“

Der BVB habe Kenntnis davon erhalten, „dass einigen BVB-Fans die Ausreise nach Italien verweigert wurde“. Andere Anhänger des Tabellenzweiten der Fußball-Bundesliga seien in ihren Unterkünften in Italien von der Polizei aufgesucht worden. Die aktive Fanszene der Dortmunder habe sich deswegen dafür entschieden, der Partie am Mittwoch (18.45 Uhr/DAZN) fernzubleiben.

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„Bei aller Nachvollziehbarkeit einer sicherheitsorientierten Risikobewertung eines Fußballspiels ist Borussia Dortmund über die Reichweite und Dimension der ergriffenen polizeilichen Maßnahmen mehr als überrascht“, teilte der Verein mit.

Das Bündnis „Südtribüne Dortmund“ begründete das Fernbleiben der organisierten Fans mit Repressalien, die „in fast 16 Jahren ununterbrochener Europapokal-Präsenz ein Novum für uns darstellen“. BVB-Trainer Niko Kovac bedauerte, dass „einige Fans ausgeschlossen wurden. Aber wir werden trotzdem eine große Unterstützung haben, um in diesem schwierigen Spiel zu bestehen.“

BVB wurde nicht informiert

„In dieser Form und Intensität hat es derartige Maßnahmen im Zusammenhang mit internationalen Auswärtsspielen von Borussia Dortmund bislang nicht gegeben“, hieß es vom Verein weiter. Detailliertere Hintergründe zu den stattgefundenen Maßnahmen vonseiten der Behörden seien dem Club derzeit nicht bekannt. Man sei darüber im Vorfeld auch nicht informiert worden.

Der Verein versuche, „nähere Informationen zu den Hintergründen und zur Rechtsgrundlage der Maßnahmen zu erhalten, die für den Club in keiner Weise nachvollziehbar sind“. Der BVB bedauere ausdrücklich, „dass ein Teil seiner Fans das Auswärtsspiel in Bergamo durch dieses zweifelhafte Verhalten der Behörden nicht im Stadion verfolgen kann“./edo/DP/he

Quelle: dpa-AFX

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