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JPMorgan bestätigt seine negative Einschätzung für BASF, strukturelle Probleme und Margendruck belasten die Aktie, das operative Umfeld bleibt für den Chemiekonzern herausfordernd.
JPMorgan hat seine negative Einschätzung für die BASF-Aktie nach Vorlage der aktuellen Quartalsergebnisse und des Ausblicks bekräftigt. Die Analysten sehen in den jüngsten Zahlen und Prognosen eine Bestätigung ihrer bisherigen Bewertung, wonach das operative Umfeld für den Chemiekonzern weiter herausfordernd bleibt.
Im Rahmen der Analyse bestätigte JPMorgan das Rating „Underweight“ für BASF und beließ das Kursziel unverändert bei 36 Euro. Die Experten verweisen insbesondere auf strukturelle Schwierigkeiten und anhaltenden Margendruck, die aus ihrer Sicht mittelfristig auf die Geschäftsentwicklung lasten dürften.
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Auffällig sei dabei, so der zuständige Analyst, dass sich der Aktienkurs von BASF zuletzt von der weiterhin angespannten Lage des Unternehmens entkoppelt habe. Trotz der bestehenden Herausforderungen werde das Risiko im aktuellen Kursniveau aus Sicht von JPMorgan nicht ausreichend reflektiert.
Ferner trägt nicht dazu bei, dass BASF mehrere tausend Wohnungen ihrer Tochterfirma BASF Wohnen + Bauen vornehmlich in Ludwigshafen verkauft – sowohl an Einzelkäufer als auch gebündelt an Investoren. Zwar konzentriert sich das Unternehmen auf sein Kerngeschäft, der Verkauf verdeutlicht jedoch zugleich den Druck, unter dem der Chemieriese steht.
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Technische Analyse der BASF-Aktie
Nach einem fulminanten Start mit zweistelligen Kursgewinnen im Frühjahr folgte ein abrupter Absturz. Seitdem pendelte der Kurs mit mehreren Richtungswechseln in einer engen Spanne, wobei zuletzt ein moderater Aufwärtstrend dominierte – der aktuelle Kurs liegt bei 48,22 Euro.
Die annualisierte Volatilität liegt bei fast 29 Prozent, der maximale Drawdown erreichte satte 27 Prozent – beides Werte, die den DAX klar in den Schatten stellen. BASF bleibt im Vergleich zum Index ein launischer Begleiter, dessen Kursentwicklung sich kaum am Gesamtmarkt orientiert.
Technisch betrachtet notiert die Aktie aktuell gut neun Prozent über ihrer leicht aufwärts gerichteten 200-Tage-Linie – ein Signal für kurzfristige Stärke. Der Abstand zur Durchschnittslinie bewegte sich in den letzten zwölf Monaten zwischen minus zwölf und plus 13 Prozent. Die BASF-Aktie bleibt damit zwar im Seitwärtstrend gefangen, zeigt aber aktuell eine Tendenz zur Oberseite.
Der beachtliche Korridor liegt zwischen 44 Euro und 59 Euro, mit einer nach unten begrenzten Zielmarke von rund 52 Euro. Die nächsten Wochen dürften damit für BASF-Anleger alles andere als ereignislos verlaufen.
HotStocks von index-radar.de
Capped-Bonus-Zertifikat als Investment-Idee
Anleger erzielen bei BASF nur Gewinne, wenn der Kurs steigt, profitieren aber mit einem Capped-Bonus-Zertifikat wie WKN UN4D6L auch bei Seitwärtsbewegungen.
Berührt die Aktie bis zum Bewertungstag (18.12.2026) die Barriere von 40 Euro nicht, erhalten Anleger den Bonusbetrag von 55 Euro je Zertifikat zurück. Steigt die Aktie, steigt auch das Zertifikat, vorzeitige Gewinne sind möglich. Der aktuelle Einstiegskurs liegt bei 46,9 Euro – also unterhalb des Aktienkurses.
Beim Kauf zu 46,9 Euro beträgt der mögliche Gewinn bis zur Fälligkeit 17,2 Prozent. Das entspricht einer jährlichen Rendite von rund 21,8 Prozent – auch dann, wenn die Aktie lediglich auf dem aktuellen Niveau bleibt.
Berührt die Barriere von 40 Euro den Kurs, entfällt der Bonus. Dann richtet sich das Zertifikat nach dem Aktienkurs
Von index-radar.de
Das Original zu diesem Beitrag „BASF: Gefährliche Diskrepanz zwischen Börsenkurs und Realität – Renditechance von 21,8 % p.a.“ stammt von Index Radar.
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6 Kommentare
Great insights on News. Thanks for sharing!
I’ve been following this closely. Good to see the latest updates.
Good point. Watching closely.
Interesting update on Strukturelle Probleme belasten BASF: Analysten schlagen Alarm. Looking forward to seeing how this develops.
Solid analysis. Will be watching this space.
This is very helpful information. Appreciate the detailed analysis.