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George Soros ist seit seinen legendären, milliardenschweren Wetten gegen das britische Pfund vor mehr als drei Jahrzehnten
der Inbegriff des globalen Makro Traders. Für ihn sind Märkte keine neutralen Maschinen, sondern lebendige Organismen, die auf Erwartungen, Irrtümer und kollektive Stimmungen reagieren. Ein Gerücht
in London, ein Zinssignal aus Washington, ein nervöser Kommentar aus Frankfurt am Main oder Tokio – alles kann der Funke sein, der eine Kette von Reaktionen auslöst.

Soros glaubt, dass Wahrnehmungen Realitäten formen und Realitäten wiederum Wahrnehmungen verstärken. Diese
Rückkopplungsschleifen sind für ihn der wahre Motor der Märkte. Und genau hier beginnt auch die Welt des Daytradings: nicht bei perfekten Modellen oder rational handelnden Marktteilnehmern und
absolut treffsicheren Prognosen, sondern bei der Fähigkeit, diese flüchtigen Momente zu erkennen, in denen Stimmung und Struktur auseinanderdriften.

Börsenerfolg kommt selten über Nacht und fällt schon gar nicht vom Himmel

Das Talent, aus den Unzulänglichkeiten der Börsenwelt maximalen eigenen Profit zu schlagen, muss dem heute 95-jährigen
Soros ein sehr gutes Stück in die
Wiege von 1930 gelegt worden sein. Doch zugleich können sich alle, die auch zum Trader werden möchten, vom Großmeister einiges abschauen. Das betrifft vor allem die Disziplin, die Ausdauer und die
profunde Ausbildung.

Wer heute, in Zeiten von Dax-Rekorden, Gold-Hausse oder Bitcoin-Rallye, vom gefühlt immer schnelleren Auf und
Ab der Kurse profitieren möchte, braucht nicht nur ultraschnelle Rechner, gute Broker, sondern auch das nötige Handwerkszeug. Denn der schnell gemachte Klick kann sich schnell als teurer Fehler
erweisen und das Börsengeschäft leicht zur negativen Sucht werden. Daher: erst auf die Trader-Schulbank, mit Spielgeld erste Erfahrungen sammeln und dann erst „ab aufs virtuelle
Parkett“.

Doch wer macht aus mir einen erfolgreichen Trader? Welche der vielen Tradings-Schulen, die hierzulande um Kundschaft
werben, ist wirklich ihr Geld wert und verspricht nicht nur den schnellen Euro? Spoiler: Den gibt es an den Börsen auf Dauer für niemanden.

Die fünf Topanbieter für das Daytrading

Mehrere Vergleichsplattformen haben die führenden
Trading-Ausbildungen untersucht – mit einem klaren Ergebnis: Trading.de liegt vorn. Gründer Andre Witzel setzt
auf ein Modell, das Theorie, Praxis und persönliches Mentoring verbindet. Die Schülerinnen und Schüler erhalten dabei nicht nur Strategien, sondern bekommen auch die mindestens genauso
entscheidenden Bausteine Risikomanagement und mentale Stabilität vermittelt. Denn Daytrading ist kein Glücksspiel, sondern ein Handwerk, das man beherrschen sollte, bevor die ersten Trades im
eigenen Depot landen.

Eine gute Ausbildung braucht transparente Kosten, realistische Erwartungen und praxisnahe Inhalte wie Live-Trades. Ebenso
entscheidend ist individuelle Betreuung, denn ohne Feedback schleichen sich Fehler ein. Genau hier punktet Trading.de: mit persönlichem Coaching, Fallstudien, Community-Austausch sowie klaren
Laufzeiten und Preisen.

Andere Anbieter setzen eigene Schwerpunkte, sind aber teuer im Vergleich. TradeNeon Academy überzeugt mit digitaler
Flexibilität und Live-Sessions, bietet aber weniger tiefes Mentoring. WIFI Oberösterreich richtet sich an Einsteiger, die regionale Präsenz und Grundlagen schätzen. TradersClub24 lebt von einer
aktiven Community, während Lüddemann Investments besonders auf Psychologie und Mindset fokussiert – allerdings mit weniger technischer Tiefe.

Alle fünf Anbieter kombinieren Theorie und Praxis, verzichten auf leere Versprechen und stellen nachhaltiges Lernen in den
Mittelpunkt. Daytrading erfordert Können und Disziplin. Die passende Ausbildung ist der erste Schritt dorthin. George Soros dürfte applaudieren aus der Ferne.

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Über wallstreet-online.de Seit 1998 ist wallstreet-online.de die führende Anlaufstelle für aktive Privatanleger in Deutschland. Das Portal betreibt die größte Finanz-Community im deutschsprachigen Raum und kombiniert lebhafte Börsenforen mit aktuellen Finanznachrichten. Neben Echtzeitkursen und Chartanalysen bietet die Plattform direkten Zugang zum Smartbroker, um Trading-Ideen sofort umzusetzen.

17 Kommentare

  1. Ich finde es gut, dass der Artikel die Bedeutung einer ‚profunden Ausbildung‘ hervorhebt, selbst für jemanden mit dem angeborenen Talent eines George Soros. Welche konkreten Vorkenntnisse werden von den Top-Anbietern vorausgesetzt?

  2. Die Betonung auf transparente Kosten bei einer Trading-Ausbildung ist entscheidend. Versteckte Gebühren können die Rendite erheblich schmälern und sind oft ein Zeichen unseriöser Anbieter.

  3. Die Kombination aus Theorie, Praxis und persönlichem Mentoring bei Trading.de klingt nach einem ganzheitlichen Ansatz. Wie sieht das Mentoring konkret aus und wie oft findet es statt?

  4. Der Artikel spricht von ‚ultraschnellen Rechnern‘ und ‚guten Brokern‘ als notwendige Voraussetzungen für Daytrading. Welche spezifischen technischen Anforderungen sollte man an einen Rechner und Broker stellen?

  5. Es ist wichtig, dass der Artikel Daytrading nicht als Glücksspiel darstellt, sondern als Handwerk, das gelernt sein will. Die Betonung von Risikomanagement und mentaler Stabilität bei Trading.de klingt vielversprechend, da viele Trader scheinbar an diesen Punkten scheitern.

  6. Jonas Schäfer am

    Der Artikel betont, dass George Soros Märkte als ‚lebendige Organismen‘ betrachtet, die auf Stimmungen reagieren – das ist ein faszinierender Ansatz, der sich stark von rein rationalen Modellen unterscheidet. Wie genau versuchen die Trading-Schulen, diesen Aspekt der Marktpsychologie in ihre Ausbildung zu integrieren?

  7. Der Vergleich von Trading-Schulen ist sehr hilfreich. Dass Trading.de als führend hervorgeht, ist gut zu wissen, aber ich würde gerne mehr Details über die Kriterien sehen, nach denen die anderen Anbieter bewertet wurden.

  8. Die Warnung vor einer ’negativen Sucht‘ im Börsengeschäft ist sehr wichtig. Wie können angehende Trader lernen, einen gesunden Umgang mit dem Risiko und dem Adrenalin zu finden?

  9. Die Tatsache, dass Soros bereits mit 95 Jahren noch aktiv ist, zeigt, dass Daytrading auch im fortgeschrittenen Alter möglich sein kann, vorausgesetzt man verfügt über die nötige Disziplin und Erfahrung.

    • Das stimmt, aber man sollte nicht vergessen, dass Soros über Jahrzehnte Erfahrung und ein enormes Kapital verfügt, was die Situation für normale Trader deutlich unterscheidet.

  10. Ich bin skeptisch, ob eine Trading-Schule wirklich jeden zu einem erfolgreichen Trader machen kann. Die individuelle Persönlichkeit und Risikobereitschaft spielen doch auch eine große Rolle, oder?

  11. Der Hinweis, zuerst mit ‚Spielgeld‘ Erfahrungen zu sammeln, ist essentiell. Ich kenne viele, die direkt mit echtem Geld angefangen haben und schnell große Verluste erlitten haben, weil sie die Risiken unterschätzt haben.

  12. Jonas J. Meyer am

    Es ist bemerkenswert, dass Soros bereits in den 1980er Jahren mit seinen Wetten gegen das britische Pfund erfolgreich war. Welche Lehren können heutige Trader aus seinen damaligen Strategien ziehen, die immer noch relevant sind?

  13. Es ist interessant, dass der Artikel die Fähigkeit, ‚flüchtige Momente‘ zu erkennen, als zentral für Daytrading hervorhebt. Welche Werkzeuge und Techniken helfen dabei, solche Momente zu identifizieren?

  14. Die Aussage, dass es an den Börsen auf Dauer keinen ’schnellen Euro‘ gibt, ist eine wichtige Warnung. Viele Leute unterschätzen die Disziplin und Ausdauer, die nötig sind, um langfristig erfolgreich zu sein, und denken, es sei einfach, von Kursschwankungen zu profitieren.

  15. Die Idee der ‚Rückkopplungsschleifen‘ zwischen Wahrnehmung und Realität, wie Soros sie sieht, erinnert mich an selbst erfüllende Prophezeiungen. Gibt es Beispiele aus der Praxis, die zeigen, wie diese Schleifen Daytrading-Entscheidungen beeinflussen können?

  16. Die Erwähnung von Dax-Rekorden, Gold-Hausse und Bitcoin-Rallye zeigt, wie volatil die Märkte derzeit sind. Ist eine Ausbildung in Daytrading in solchen Zeiten besonders wichtig, um nicht unüberlegt zu handeln?

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