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Der DAX zeigt sich weiter von seiner starken Seite. Am Vortag konnte der Index nochmals leicht zulegen und schloss bei 24.323 Punkten, was einem Jahresplus von rund 22 Prozent entspricht, nachdem er am Montag noch bei 24.301 Punkten notierte. Wie so oft kurz vor Weihnachten fiel das Handelsvolumen allerdings sehr gering aus.
Am heutigen Heiligabend bleiben die Börsen in Deutschland und Japan geschlossen, während in den USA nur verkürzt bis 19:00 Uhr deutscher Zeit gehandelt wird; auch in London findet lediglich ein verkürzter Handel statt. An den beiden Weihnachtsfeiertagen am Donnerstag und Freitag ruht der Handel in Deutschland weiter, während die US Börsen bereits am Freitag, dem 26. Dezember, wieder den regulären Betrieb aufnehmen. Im Konjunkturkalender stehen vor allem Daten aus den USA an, insbesondere Arbeitsmarktzahlen und aktuelle Ölberichte, die in einem ansonsten ruhigen Feiertagsumfeld für Impulse sorgen könnten. Statistisch weist der 24. Dezember einen leichten positiven Bias auf, da Shortseller ihre Positionen ungern über die Feiertage hinweg offen halten. Zusätzlich rückt die Weihnachtsrallye in den Mittelpunkt, die die letzten fünf Handelstage im Dezember und die ersten beiden im Januar umfasst und in der der SP500 seit 1950 in rund 76 Prozent der Fälle mit einem durchschnittlichen Anstieg von etwa 1,3 Prozent schloss.
Fazit:
Es bieten sich weiter Long-Positionen auf den DAX im Bereich von 24.250/24.300 Punkten an. Dazu könnte ein Turbo-Long der UBS (UQ52U5) erwogen werden. Das Kursziel für diese Long-Strategie liegt um 24.500 Punkte (wobei das Produkt bei einem Preis von etwa €8,04 notieren würde). Der Stopp-Loss könnte zunächst bei 23.900 Punkten gesetzt werden (entsprechend ca. €2,04 für das Produkt), wobei dieser Stopp zügig nachgezogen werden sollte, sobald die Position in den Gewinn läuft.
Risikohinweis: Die bereitgestellten Informationen stellen keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf der erwähnten Werte dar. Die besprochenen Wertpapiere sind sehr volatile und risikoreiche Anlageformen. Dies ist keine Anlageberatung, und jede Entscheidung erfolgt auf eigenes Risiko. Hinweis: Stop-Loss-Marken und Gewinnziele dienen lediglich als Orientierung und sollten an das individuelle Risiko- und Geldmanagement sowie die tagesaktuelle Marktentwicklung angepasst werden. Gewinne sollten eigenverantwortlich realisiert werden. Das Erreichen des Kursziels basiert auf dem angegebenen Zielkurs des Basiswerts. Der Autor ist zum Zeitpunkt der Analyse nicht im DAX investiert.
| Trading Idee: DAX | |
|---|---|
| Basiswert | DAX (ISIN: DE0008469008) |
| Produktgattung | Turbo Call |
| Emittent | UBS |
| ISIN/WKN Hebelprodukt | DE000UQ52U58 / UQ52U5 |
| Laufzeit | Open End |
| Kurs K.-o.-Call (Datum) | 6,27/6,28€ (24.12.2025, 08:00 Uhr) |
| Basispreis variabel | 23.720,00 Punkte |
| Knock-out-Schwelle | 23.720,00 Punkte |
| Hebel | 38,00 |
| Abstand zum Knock-out | 2,48% |
| Stop-Loss Call | 2,04€ |
| Ziel Call | 8,04€ (+32,89%) |
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Disclaimer:
Die Trading Idee ist ein Service der GmbH in Kooperation mit dem Dienstleister FSG Financial Services Group. Für die Produktauswahl und den Inhalt des Artikels ist allein der genannte Dienstleister verantwortlich.
Der Dienstleister versichert, dass Analysen unter Beachtung journalistischer Sorgfaltspflichten, insbesondere der Pflicht zur wahrheitsgemäßen Berichterstattung sowie der erforderlichen Sachkenntnis, Sorgfalt und Gewissenhaftigkeit abgefasst werden. Wir weisen Sie darauf hin, dass aktuell oder in den letzten zwölf Monaten eine entgeltliche Werbungskooperation mit Emittenten von Zertifikaten eingegangen ist. Weiterhin empfehlen wir Interessenten vor einem möglichen Investment in die in diesem Artikel genannten Wertpapiere den jeweils relevanten und rechtlich ausschließlich maßgeblichen Wertpapierprospekt (Basisprospekt, die dazugehörigen Endgültigen Bedingungen sowie etwaig Nachträge dazu auf der Seite des jeweiligen Emittenten zu lesen, um sich möglichst umfassend zu informieren. Insbesondere gilt dies für die Risiken eines möglichen Investments in die genannten Wertpapiere.
Den vollständigen Artikel hier lesen


29 Kommentare
Die Tatsache, dass die US-Börsen am 26. Dezember wieder regulär laufen, könnte einen gewissen Einfluss auf den DAX haben, da die globalen Märkte miteinander verbunden sind.
Ich bin etwas skeptisch, ob die Konjunkturdaten aus den USA in einem so ruhigen Handelsumfeld wirklich für nennenswerte Impulse sorgen können.
Die Erwähnung des Knock-out-Levels bei 23.720 Punkten ist entscheidend für Turbo-Optionsscheine; vielen Dank für diese klare Angabe.
Der Basispreis des Turbo-Longs bei 23.720 Punkten erscheint mir relativ nah am aktuellen DAX-Stand. Ist das nicht ein erhöhtes Risiko für einen Knock-out?
Die statistischen Daten zur Weihnachtsrallye sind faszinierend – 76 Prozent Trefferquote seit 1950! Aber gilt das auch für den DAX oder nur für den S&P 500?
Mich wundert das geringe Handelsvolumen kurz vor Weihnachten nicht, aber wie stark beeinflusst das die tatsächliche Kursentwicklung des DAX?
Das geringe Volumen kann zu stärkeren Schwankungen führen, da einzelne Orders einen größeren Einfluss haben.
Ich bin etwas skeptisch, ob die Arbeitsmarktzahlen aus den USA wirklich genügend Impulse liefern können, um den DAX in diesem ruhigen Handelsumfeld signifikant zu bewegen.
Der Hinweis auf das individuelle Risikomanagement ist sehr wichtig. Jeder Anleger muss seine eigene Strategie entwickeln.
Ich finde es gut, dass der Artikel sowohl eine Trading-Idee als auch einen Risikohinweis enthält. Das ist eine ausgewogene Darstellung.
Die Tatsache, dass in London nur ein verkürzter Handel stattfindet, könnte die Liquidität des DAX beeinflussen, da London ein wichtiger Finanzplatz ist.
Die Kombination aus Jahresplus von 22 Prozent und der Weihnachtsrallye macht den DAX momentan sehr attraktiv für Long-Positionen.
Der Artikel erwähnt den Knock-out bei 23.720 Punkten. Ist das ein harter Knock-out oder gibt es eine gewisse Toleranz?
Die Erwähnung der Ölberichte als potenziellen Impulsgeber ist wichtig, da Ölpreise oft einen breiten Einfluss auf die Märkte haben.
Die Strategie mit dem Turbo-Long der UBS (UQ52U5) klingt interessant, aber ein Hebel von 38,00 erscheint mir sehr hoch – ist das wirklich für jeden Anleger geeignet?
Ich frage mich, ob die geringe Volatilität in den letzten Tagen ein Zeichen für eine bevorstehende Korrektur sein könnte.
Der Hinweis, dass Shortseller ihre Positionen vor den Feiertagen reduzieren, erklärt vielleicht den leichten positiven Bias am 24. Dezember. Das ist ein interessanter psychologischer Aspekt.
Die statistische Wahrscheinlichkeit einer positiven Weihnachtsrallye von 76 Prozent ist bemerkenswert; welche Faktoren tragen Ihrer Meinung nach am stärksten dazu bei?
Ich finde es gut, dass der Artikel den Stopp-Loss bei 23.900 Punkten erwähnt, aber sollte man diesen nicht noch individueller anpassen, je nach Risikobereitschaft?
Die Information, dass die US-Börsen am 26. Dezember wieder regulär laufen, ist wichtig zu wissen, da dies den DAX beeinflussen könnte.
Die Weihnachtsrallye, die durchschnittlich 1,3 Prozent Anstieg bringt, ist ein interessanter Aspekt, aber wie sieht es mit den Jahren aus, in denen sie nicht stattgefunden hat?
Ich überlege, eine Long-Position im DAX einzugehen, aber die Volatilität, die im Artikel erwähnt wird, macht mir Sorgen. Wie kann man das Risiko minimieren?
Die Information, dass der Turbo-Long bei einem Preis von etwa 8,04 Euro notiert, hilft bei der Einschätzung der Kosten und des potenziellen Gewinns.
Ein Kursziel von 24.500 Punkten klingt ambitioniert, aber realistisch, wenn man die aktuelle Stärke des DAX berücksichtigt. Wie schnell könnte dieses Ziel erreicht werden?
Es ist beruhigend zu lesen, dass der Autor zum Zeitpunkt der Analyse nicht im DAX investiert ist, das schafft mehr Transparenz.
Ich bin mir unsicher, ob ich mich auf die statistische Wahrscheinlichkeit einer Weihnachtsrallye verlassen sollte. Die Märkte sind oft unvorhersehbar.
Die erwähnte Jahresperformance von rund 22 Prozent beim DAX ist beeindruckend; ist das ein nachhaltiger Trend oder eher eine kurzfristige Reaktion auf bestimmte Ereignisse?
Es ist schwer zu sagen, ob das nachhaltig ist, aber der positive Bias am 24. Dezember könnte kurzfristig noch etwas Rückenwind geben.
Der Basispreis des Turbo-Longs liegt bei 23.720 Punkten – wie empfindlich ist das Produkt gegenüber kleinen Kursbewegungen unterhalb dieses Wertes?