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Kernaussagen
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Ankers 25K-Powerbank, die mit bis zu 165 Watt Ladeleistung bei 25.000 mAh arbeiten soll, ist populär: Sie erlaubt es trotz kompakter Abmessungen beispielsweise, unterwegs auch größere MacBooks aufzuladen. Das 2025 erschienene Gerät kam als Besonderheit mit zwei integrierten USB-C-Kabeln. Eines ist in der Powerbank aufgerollt und lässt sich herausziehen, das andere wird gar als Henkel für den fast 600 Gramm schweren Stromspeicher verwendet. Nachdem sich die mit anfangs 100 Euro im oberen Preissegment angesiedelte Hardware anfangs unauffällig zeigte, gibt es nun Berichte über Probleme. Nach mehreren Reddit-Beiträgen, die von defekten Kabeln nach längerer Benutzungszeit sprechen, meldet sich der bekannte YouTuber Evan Edinger (1,2 Millionen Abonnenten, seit 2006 auf der Plattform) mit einem besonderen Problem: Seine 25K-Powerbank habe zu einer Teilzerstörung seiner Hauptplatine geführt, die eine Reparatur bei Apple notwendig machte.
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Kernel-Panic, GPU-Versagen und andere Probleme
Edingers Angaben zufolge hatte er zuvor schon Probleme mit seiner ersten 25K-Powerbank – eines der Kabel versagte. Anker habe das Gerät dann problemlos ausgetauscht. Mit dem neuen Stromspeicher kam es dann zu einem neuerlichen Kabelversagen, das jedoch auch das MacBook Pro des YouTubers tangierte. Das betroffene Gerät konnte nicht mehr aufgeladen werden, verursachte nach rund 60 Sekunden Benutzung eine Kernel Panic und die GPU-Kerne ließen sich laut Edinger nicht mehr zum Export von Videos verwenden.
Ein weiterer Fehler, der im Zusammenhang mit der Powerbank vorkam, betraf einen Freund des YouTubers, dem er das Anker-Gerät empfohlen hatte: Bei diesem kam es offenbar zu einer Überladung, die nun dazu führt, dass nur noch ein Erhaltungsladen (Trickle-Charging) über Nacht möglich sei. Dies betraf offenbar nur die USB-C-Anschlüsse, nicht die Hauptplatine selbst, die bei Edinger in Mitleidenschaft gezogen worden war.
Anker untersucht das Problem, teilt aber nichts Näheres mit
Auf Anfrage von Mac & i hieß es von Anker, man wisse von Edingers Bericht. Statt Details zu den beschriebenen Problemen zu geben, hieß es allerdings nur, dass das chinesische Unternehmen die Situation untersucht. „Wir haben das Video des Autors zur Kenntnis genommen und nehmen jede Meldung, die die Produktsicherheit betrifft, ernst. Unser Team steht in direktem Kontakt mit dem Autor, um weitere Informationen einzuholen und die im Video beschriebenen Umstände besser zu verstehen.“
Fragen zur Dauer dieser Untersuchung, früheren Fällen dieser Art oder Empfehlungen, was Nutzer tun sollen, die die Powerbank 25K erworben und im Einsatz haben, wurden nicht beantwortet. Auch zu einem möglichen Recall äußerte sich Anker nicht. Zuletzt hatte Anker im vergangenen Sommer über 1,1 Millionen Powerbanks zurückgerufen. Damals ging es um eine mögliche Brandgefahr.
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(bsc)
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6 Kommentare
This is very helpful information. Appreciate the detailed analysis.
Great insights on Rohstoffe-News. Thanks for sharing!
I’ve been following this closely. Good to see the latest updates.
Good point. Watching closely.
Solid analysis. Will be watching this space.
Interesting update on Überladung durch Anker Powerbank: Nutzer melden defekte Mac-Platine, USB-C-Ports. Looking forward to seeing how this develops.