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WASHINGTON (dpa-AFX) – Die US-Regierung verschärft den ökonomischen Druck auf den Iran weiter. Sie verhängte Sanktionen gegen mehrere Personen und Unternehmen, darunter Firmen mit Sitz in Hongkong und den Vereinigten Arabischen Emiraten, wie das US-Finanzministerium mitteilte. Die USA werfen ihnen vor, den Verkauf und den Transport iranischen Öls durch die iranischen Revolutionsgarden nach China unterstützt zu haben.

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Quelle: – ©unsplash.com:

Die Revolutionsgarden nutzten Tarnfirmen, „um ihre Rolle bei den Ölverkäufen zu verschleiern und die Einnahmen an das iranische Regime weiterzuleiten“, hieß es. Die USA arbeiten demnach weiter daran, der Führung der Islamischen Republik die Mittel für ihre Waffenprogramme, terroristischen Stellvertreter und nuklearen Ambitionen zu entziehen, betonte US-Finanzminister Scott Bessent.

Sanktionen kurz vor Treffen Trumps mit Xi

Die neuen Sanktionen erfolgen kurz vor dem geplanten Treffen von Präsident Donald Trump und dem chinesischen Staatschef Xi Jinping. Bereits vor wenigen Tagen hatten die USA neue Iran-Sanktionen bekanntgegeben, die auch mehrere chinesische Unternehmen treffen. Sie hätten eine Rolle bei der Beschaffung von Waffen sowie Bauteilen für das iranische Drohnen- und Raketenprogramm gespielt, heiß es.

Die Unterstützung aus China für den Iran ist ein Spannungspunkt im Verhältnis zwischen Washington und Peking. So sind etwa chinesische Raffinerien ein führender Käufer von Erdöl aus dem Iran. Das Iran-Thema dürfte eine wichtige Rolle bei dem Besuch Trumps bei Xi ab Mittwoch in Peking spielen./fsp/DP/he

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