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Während der Bitcoin-Kurs stagniert, eilen Gold und Silber zu neuen Rekorden. Warum US-Ökonom Peter Schiff nun eine düstere Krypto-Prognose abgibt.

  • Viele Bitcoin-Hodler dürfte der Blick ins Portfolio derzeit wenig erfreuen, denn seit Jahresbeginn hat die Krypto-Leitwährung knapp 6 Prozent verloren. Ganz anders Silber: Das “Gold des kleinen Mannes” schoss am Freitag auf 79,25 US-Dollar und konnte damit im gleichen Zeitraum um 170 Prozent zulegen. Wenn es nach US-Ökonom Peter Schiff geht, war das jedoch erst der Anfang.
  • “Was jetzt mit Silber passiert, könnte bald auch mit Bitcoin passieren – nur umgekehrt”, warnt der bekennende Edelmetallanhänger in einem neuen X-Post. Und fügt hinzu: “Da Märkte tendenziell schneller einbrechen als sie steigen, sollte der Zeitrahmen für die Bewegung verkürzt werden.” Düstere Aussichten also für überzeugte Hodler?
  • Für Peter Schiff ist die Sache klar: “Wenn Bitcoin nicht steigt, wenn Tech-Aktien steigen, und es nicht steigt, wenn Gold und Silber steigen, wann wird es dann steigen? Die Antwort lautet: Es wird gar nicht steigen.” Der Bitcoin Trade sei vorbei und Hodler könnten sich glücklich schätzen, wenn sie nun “keinen langsamen Tod sterben” müssten.
  • In der Vergangenheit hatte er den digitalen Herausforderer von Gold mehrfach mit der historischen Tulpenblase verglichen. Bloomberg-ETF-Experte Eric Balchunas hält davon nicht sehr viel. Bereits im November 2013 sagte Schiff ein baldiges Platzen der Bitcoin-Blase voraus – bei einem BTC-Kurs von gerade einmal 355 US-Dollar.
  • Doch nicht nur in Bezug auf Bitcoin, sondern auch auf der makroökonomischen Ebene befürchtet Schiff nun den zeitnahen Zusammenbruch. In einem anderen X-Post schreibt er: “Gold wird den Thron als wichtigstes Reservevermögen der Zentralbanken besteigen. Das bedeutet, dass der US-Dollar gegenüber anderen Fiat-Währungen abstürzen wird.” Sein offenbar an US-amerikanische X-Follower gerichteter Ratschlag: “Bereitet euch auf einen historischen wirtschaftlichen Zusammenbruch vor.”

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13 Kommentare

  1. Anna Y. Schäfer am

    Ich bin kein Experte, aber die Diskrepanz zwischen dem Silberanstieg von 170% und dem Bitcoin-Verlust von fast 6% ist schon auffällig. Das könnte ein Hinweis auf eine veränderte Risikobereitschaft der Anleger sein.

  2. Die Tatsache, dass Gold und Silber gleichzeitig mit Bitcoin beobachtet werden, zeigt, dass Investoren nach sicheren Häfen suchen. Aber ist Gold wirklich die bessere Wahl in einer Welt, die sich zunehmend digitalisiert?

  3. Wenn Silber tatsächlich den Aufwärtstrend fortsetzt und 79,25 US-Dollar nur der Anfang ist, könnte das eine massive Verschiebung der Investorengelder weg von risikoreicheren Anlagen wie Bitcoin bedeuten.

  4. Peter A. Hoffmann am

    Schiffs Aussage, dass Hodler sich glücklich schätzen können, wenn sie keinen ‚langsamen Tod‘ erleiden, ist ziemlich drastisch. Er scheint wirklich von einem langfristigen Wertverlust von Bitcoin überzeugt zu sein.

  5. Schiffs Vorhersage eines Zusammenbruchs des US-Dollars und der Aufstieg von Gold als wichtigstem Reservevermögen klingt dramatisch. Welche konkreten Faktoren sieht er als Auslöser für diesen Währungsumbruch?

    • Ich denke, er bezieht sich auf die steigende Staatsverschuldung und die expansive Geldpolitik der USA, die den Wert des Dollars langfristig untergraben könnten.

  6. Ich finde es interessant, dass der Artikel den Bonus von Coinbase erwähnt. Ist das ein Versuch, die negativen Nachrichten über Bitcoin durch ein verlockendes Angebot auszugleichen?

  7. Die Behauptung, dass Bitcoin nicht steigt, wenn Tech-Aktien und Edelmetalle steigen, ist ein starkes Argument gegen die These, dass Bitcoin eine reine Inflationsabsicherung ist. Ist das ein Zeichen für eine fehlende Korrelation zu anderen Anlageklassen?

  8. Die Idee, dass Märkte schneller fallen als steigen, und dass dies den Zeitrahmen für einen möglichen Bitcoin-Crash verkürzen könnte, ist beunruhigend. Das impliziert eine hohe Volatilität und das Risiko plötzlicher Kursstürze.

  9. Peter Schiffs Vergleich von Bitcoin mit der Tulpenmanie ist zwar alt, aber angesichts der aktuellen Stagnation des Bitcoin-Kurses und des Aufstiegs von Gold und Silber durchaus relevant. Glaubt er wirklich, dass sich die Geschichte wiederholt?

  10. Die Aussage, dass Bitcoin seit Jahresbeginn fast 6 Prozent verloren hat, während Silber um 170 Prozent gestiegen ist, ist ein krasser Kontrast und wirft die Frage auf, ob eine ähnliche Umschichtung von Kapital stattfindet, wie sie jetzt bei Silber beobachtet wird.

  11. Ich bin gespannt, ob Eric Balchunas‘ Einschätzung, dass Schiffs Vorhersagen oft falsch liegen – wie 2013 bei 355 US-Dollar – sich auch diesmal bewahrheitet. Die Vergangenheit ist kein Garant für die Zukunft, aber sie gibt Anlass zur Vorsicht.

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