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NEW YORK (dpa-AFX) – Der Euro hat am Dienstag im US-Handel sein Niveau aus dem europäischen Nachmittagsgeschäft nicht ganz halten können. Zuletzt kostete er 1,1794 Dollar. Nach einem verhaltenen Start in den Tag war der Euro zuvor bis auf über 1,18 US-Dollar auf das Niveau von Ende Februar gestiegen und hatte damit an seine zu Wochenbeginn erzielten Gewinne angeknüpft. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,1793 (Montag: 1,1684) Dollar (Dollarkurs) festgesetzt und der Dollar damit 0,8480 (0,8558) Euro gekostet.
Der Euro profitierte von der allgemein guten Stimmung an den Börsen. Die USA und der Iran erwägen im Nahost-Krieg eine weitere Gesprächsrunde, nachdem eine erste am Wochenende in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad ohne Ergebnis zu Ende gegangen war. Ein Friedensabkommen würde die Straße von Hormus öffnen, einen für die Weltwirtschaft wichtigen Schifffahrtsweg. Dann könnten auch die Energiepreise wieder deutlich sinken und so die Furcht vor insgesamt steigenden Preisen lindern.
Am Nachmittag dämpften frische Konjunkturdaten aus den USA ebenfalls die jüngsten Inflationssorgen. Dort hatten hohe Energiekosten infolge des Iran-Kriegs zwar einen Preisschub auf Erzeugerebene ausgelöst, der aber schwächer als erwartet ausfiel.
Auch unter Ausklammerung der schwankungsanfälligen Preise für Lebensmittel und Energie blieb die Teuerung im Produzentenbereich hinter den Erwartungen zurück. Dies gebe der US-Notenbank Anlass zur Hoffnung, dass der Inflationsdruck in der Wertschöpfungskette nicht außer Kontrolle gerate, schrieb Stephen Brown, der für Nordamerika zuständige Volkswirt bei Capital Economics./la/he/ajx/he
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6 Kommentare
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Good point. Watching closely.
Great insights on Devisen-News. Thanks for sharing!
Interesting update on WDH/Devisen: Euro fällt im US-Handel wieder unter 1,18 Dollar. Looking forward to seeing how this develops.
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