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Am Anleihenmarkt gab es im laufenden Jahr immer mal wieder Turbulenzen, die allerdings kurzlebiger Natur waren. Die fundamentale Lage wird allerdings kniffeliger.
Eine Kolumne von Holger Steffen, Anlageexperte und Berater für den Value-Stars-Deutschland-Index.
An den
Anleihenmärkten war es zuletzt wieder ruhig, aber das war im Jahresverlauf
nicht immer so. Angesichts hoher und weiter wachsender Schuldenstände in vielen
Industrieländern nimmt die Anfälligkeit der Märkte für Schocks zu. Bislang
haben die Anleger sowohl Trumps Tiraden als auch das angekündigte nächste
Konjunktur- und Schuldenprogramm in Japan verkraftet, aber es gibt keine
Garantie, dass das 2026 so bleibt. […]
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12 Kommentare
Der Fokus auf die Schuldenstände ist wichtig. Wenn man bedenkt, dass diese ‚hoch und weiter wachsend‘ sind, wie realistisch ist es, dass die Zentralbanken weiterhin eine lockere Geldpolitik verfolgen können, ohne die Inflation anzuheizen?
Als jemand, der in Anleihen investiert ist, macht mir diese Analyse Sorgen. Die bisherige ‚Verkraftung‘ von Schocks durch die Anleger scheint mir kein verlässliches Fundament für zukünftige Stabilität zu sein.
Die Tatsache, dass der Artikel von einem Experten für den Value-Stars-Deutschland-Index stammt, gibt ihm zusätzliche Glaubwürdigkeit. Ich werde den vollständigen Artikel auf value-stars.de auf jeden Fall lesen, um ein umfassenderes Bild zu bekommen.
Ich auch! Die Verbindung zum Value-Stars-Index lässt vermuten, dass die Analyse besonders auf deutsche Anleger zugeschnitten ist.
Ich finde es gut, dass Herr Steffen die Anfälligkeit der Märkte für Schocks hervorhebt. Die Ruhe an den Anleihemärkten könnte eine trügerische Sicherheit sein, besonders wenn man bedenkt, wie schnell sich die globale Lage ändern kann.
Die Formulierung ‚kniffelige Lage‘ ist untertrieben, wenn man die potenziellen Folgen steigender Schuldenstände bedenkt. Gibt es bestimmte Länder, die Sie als besonders anfällig für eine Krise im Jahr 2026 einschätzen?
Ich bin gespannt, wie sich die Situation in Japan entwickelt. Das angekündigte Konjunktur- und Schuldenprogramm dort könnte ja durchaus Auswirkungen auf die globalen Anleihemärkte haben, wie im Artikel angedeutet.
Ich frage mich, ob die Märkte die Risiken, die Herr Steffen beschreibt, überhaupt ausreichend berücksichtigen. Die Ruhe könnte dazu führen, dass sich eine gefährliche Blase aufbaut, die dann 2026 platzt.
Das ist ein guter Punkt. Eine übermäßige Risikobereitschaft aufgrund der bisherigen Stabilität könnte die Situation tatsächlich verschärfen.
Die Aussage, dass es ‚keine Garantie‘ für die Stabilität im Jahr 2026 gibt, ist alarmierend. Könnte man sich als Privatanleger jetzt schon positionieren, um sich gegen solche Schocks zu wappnen, oder ist es noch zu früh?
Die Erwähnung der kurzlebigen Turbulenzen an den Anleihemärkten stimmt mich vorsichtig optimistisch, aber die steigenden Schuldenstände in Industrieländern sind definitiv ein Grund zur Sorge – wie hoch schätzen Sie das tatsächliche Risiko einer stärkeren Reaktion im Jahr 2026 ein?
Es ist bemerkenswert, dass die Anleger bisher Trumps Äußerungen und das japanische Konjunkturprogramm ‚verkraftet‘ haben, aber der Artikel betont ja, dass dies keine Garantie für die Zukunft ist. Welche Art von Schock wäre Ihrer Meinung nach am wahrscheinlichsten, um die Märkte 2026 aus der Ruhe zu holen?