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Doch an der Börse reicht das inzwischen nicht mehr. Der US-Sicherheitssoftwareanbieter hat mit seinem Quartalsbericht und vor allem mit dem Ausblick Zweifel an der nächsten Wachstumsphase geweckt. Die Aktie verlor nachbörslich rund 21 %.

Auf den ersten Blick lesen sich die Zahlen solide. Im dritten Geschäftsquartal steigerte Zscaler den Umsatz um 25 % auf 850,5 Mio. USD und übertraf damit die Analystenschätzungen von 835,4 Mio. USD. Der annualisierte wiederkehrende Umsatz (ARR), inzwischen die zentrale Kennzahl für das Unternehmen, kletterte ebenfalls um 25 % auf 3,5 Mrd. USD. Die operative Profitabilität verbesserte sich weiter: Die Non-GAAP-Betriebsmarge erreichte mit 23 % einen Höchststand, das operative Ergebnis stieg um 34 % auf 196 Mio. USD. Die Bruttomarge lag bei robusten 80,7 %.

Auch operativ meldete das Management Fortschritte. Die Zahl der Kunden mit mehr als 1 Mio. USD ARR stieg auf 748. Im Quartal schloss Zscaler eine Rekordzahl an Verträgen mit mehr als 1 Mio. USD Neuvertragsvolumen ab. Besonders stark entwickelte sich das Geschäft im öffentlichen Sektor sowie in Asien. Amerika wuchs um 31 %, Asien-Pazifik um 23 %, Europa dagegen nur um 16 %.

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