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haben am Dienstag ihre deutlichen Anfangsgewinne im Handelsverlauf ein gutes Stück weit wieder abgegeben. Zunächst hatte eine Empfehlung durch die Privatbank Berenberg für kräftigen Rückenwind gesorgt, bevor die chartechnisch immer noch angeschlagenen Papiere von Chart-Widerständen ausgebremst wurden.

Zum Handelsstart waren die Papiere der Optikerkette um bis zu 6 Prozent gestiegen, hatten dabei die 21-Tage-Durchschnittslinie knapp überschritten und waren bis an die 50-Tage-Linie herangelaufen, die den kurz- bis mittelfristigen Trend signalisieren. Danach bröckelten die Gewinne jedoch rasch ab. Zuletzt notierte das Papier noch 1,4 Prozent im Plus bei 40,90 Euro.

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Damit waren die Titel aber dennoch zweitbester Wert im leicht schwächeren Index der mittelgroßen Werte, dem MDax . Die Tendenz seit Jahresbeginn jedoch ist mit minus 6 Prozent negativ.

Zuvor hatte Berenberg die Bewertung von Fielmann mit „Buy“ aufgenommen und ein Kursziel von 56 Euro genannt. Trotz überlegener Margen, Kapitalrenditen und Wachstumsraten sowie der höchsten Dividendenrendite werde die Aktie derzeit nahe ihres Zehnjahrestiefs und mit einem Branchenabschlag gehandelt, begründete Analyst Harrison Woodin-Lygo seine Einschätzung. Da der deutsche Markt gesättigt sei, werde das Wachstum der Optikerkette zunehmend von der internationalen Expansion angetrieben./edh/la/mis

Quelle: dpa-AFX

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19 Kommentare

  1. Ich bin kein Aktienexperte, aber die Beschreibung der Kursentwicklung klingt nach einem klassischen Fall von ‚Buy the Rumor, Sell the News‘. Hat jemand ähnliche Beobachtungen gemacht?

  2. Die Tatsache, dass die Aktie nahe ihrem Zehnjahrestief gehandelt wird, könnte ein Signal sein, dass die Probleme tiefer liegen als nur charttechnische Widerstände. Gibt es strukturelle Herausforderungen?

  3. Die Kombination aus ‚Buy‘-Empfehlung und gleichzeitigem Kursrückgang ist verwirrend. Welche Informationen fehlen uns, um die Situation besser zu verstehen?

  4. Die Erwähnung der dpa-AFX als Quelle gibt dem Artikel zusätzliche Glaubwürdigkeit. Ich werde die Entwicklung von Fielmann weiterhin beobachten.

  5. Die rasche Abkühlung der anfänglichen Kursgewinne lässt mich skeptisch sein, ob das Kursziel von 56 Euro realistisch ist. Welche Faktoren könnten diese Entwicklung noch beeinflussen?

  6. Die Tatsache, dass Fielmann trotz überlegener Margen und Kapitalrenditen unterbewertet ist, klingt nach einer möglichen Chance für langfristige Investoren. Allerdings muss man die charttechnische Situation berücksichtigen.

  7. Ich finde es gut, dass der Artikel sowohl die positiven Aspekte (Berenberg-Empfehlung, Dividendenrendite) als auch die negativen (Kursverluste, gesättigter Markt) beleuchtet. Das ermöglicht eine ausgewogene Bewertung.

  8. Ich habe selbst Fielmann-Brillen und bin mit dem Service zufrieden. Dennoch ist eine gute Aktie nicht automatisch eine gute Investition, man muss die Zahlen im Blick behalten.

  9. Die Begründung von Analyst Harrison Woodin-Lygo für die ‚Buy‘-Empfehlung klingt schlüssig, aber die Marktsentiment spielt ja auch eine Rolle. Wie schätzen andere Analysten die Aktie ein?

  10. Jonas Q. Schäfer am

    Die Erwähnung der 21- und 50-Tage-Durchschnittslinien ist für technische Analysten sicher relevant. Aber wie interpretieren Anleger ohne diese Kenntnisse die Kursentwicklung?

  11. Die anfänglichen Kursgewinne von bis zu 6 Prozent am Handelsstart waren beeindruckend, aber das schnelle Abschmelzen deutet auf starke Widerstände hin, wie im Artikel beschrieben. Ist die 50-Tage-Linie wirklich ein so unüberwindbares Hindernis?

  12. Die hohe Dividendenrendite, die im Artikel erwähnt wird, könnte ein Anreiz für Anleger sein, die Aktie trotz der aktuellen Herausforderungen zu halten. Ist diese Rendite nachhaltig?

  13. Jonas Schneider am

    Die Kursgewinne von bis zu 6 Prozent waren zwar kurzlebig, aber sie zeigen, dass eine positive Nachricht durchaus für Aufregung sorgen kann. Wird Berenberg seine Empfehlung beibehalten?

  14. Ich finde es interessant, dass Fielmann als zweitbester Wert im MDax notiert, obwohl die allgemeine Tendenz eher schwach ist. Das zeigt, dass die ‚Buy‘-Empfehlung zumindest kurzfristig Wirkung gezeigt hat.

  15. Mich wundert, dass Fielmann trotz der ‚Buy‘-Empfehlung von Berenberg und einem Kursziel von 56 Euro weiterhin so nah an seinem Zehnjahrestief handelt. Das wirft Fragen nach dem tatsächlichen Vertrauen der Anleger auf.

  16. Es ist bemerkenswert, dass Fielmann trotz der charttechnischen Probleme und des gesättigten Marktes immer noch als ‚Buy‘ eingestuft wird. Das deutet auf ein starkes Vertrauen in das Geschäftsmodell hin.

  17. Die Aussage, dass der deutsche Markt für Fielmann gesättigt sei, erklärt die Notwendigkeit der internationalen Expansion. Welche Länder stehen denn konkret im Fokus dieser Expansion, laut den Analysten?

  18. Ein Minus von 6 Prozent seit Jahresbeginn ist natürlich besorgniserregend, aber die Analysten von Berenberg sehen ja Potenzial. Ich bin gespannt, ob sich ihre Einschätzung bewahrheitet.

  19. Die internationale Expansion ist der Schlüssel zum zukünftigen Wachstum, aber das ist auch mit Risiken verbunden. Wie gut ist Fielmann auf diese Herausforderungen vorbereitet?

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