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FRANKFURT (dpa-AFX) – Der deutsche Aktienmarkt ist nach den Weihnachtsfeiertagen kaum verändert in die verkürzte Woche vor Silvester gestartet. Viele Anleger haben ihre Bücher geschlossen und bleiben der Börse zwischen den Jahren fern.

Der DAX notierte am Montag wenige Minuten nach Eröffnung des Xetra-Handels 0,1 Prozent tiefer bei 24.310 Punkten. Der MDAX der mittelgroßen Werte sank ebenfalls um 0,1 Prozent auf 30.263 Zähler. Der EuroStoxx 50 zeigte sich zunächst praktisch unverändert.

Sollte am Montag und dem zusätzlich noch verkürzten Dienstag nicht mehr groß am Dax-Jahresplus (DAX) von mehr als 22 Prozent gerüttelt werden, würde 2025 für den Leitindex zum besten Börsenjahr seit 2019. Zur Bestmarke von 24.771 Punkten, die aus dem Oktober stammt, bleibt der Dax in Schlagweite. Davor wartet aber noch die Hürde des Dezember-Hochs bei etwas unter 24.500 Punkten als wichtige Chartmarke./edh/jha/



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19 Kommentare

  1. Laura G. Müller am

    Der Rückgang um 0,1 Prozent mag gering erscheinen, aber in einem ruhigen Markt kann er dennoch eine gewisse Bedeutung haben. Es zeigt, dass es keine klare Richtung gibt.

  2. Ein Jahresplus von über 22 Prozent ist beeindruckend! Könnte das ein Zeichen für eine anhaltende Erholung der deutschen Wirtschaft sein, oder ist es eher Spekulation?

  3. Mia K. Schneider am

    Es ist bemerkenswert, dass der EuroStoxx 50 kaum verändert ist. Zeigt das, dass die gesamte europäische Börse in einer ähnlichen Situation ist?

  4. Ein Plus von über 22 Prozent im DAX ist fantastisch, aber wie sieht es mit der realen Wirtschaft aus? Spiegelt sich das auch in den Unternehmensgewinnen wider?

  5. Es ist interessant zu sehen, wie der DAX auf die geringe Handelsaktivität reagiert. Normalerweise führt das zu stärkeren Bewegungen, aber hier scheint alles sehr gedämpft zu sein.

  6. Die Tatsache, dass der DAX trotz der Feiertage bei 24.310 Punkten notiert, zeigt eine gewisse Stabilität, aber ist das wirklich überraschend bei so geringem Handelsvolumen?

  7. Die verkürzte Handelswoche vor Silvester ist immer etwas zäh. Ich erwarte keine großen Veränderungen mehr, aber eine Seitwärtsbewegung ist wahrscheinlich.

  8. Die Erwähnung, dass viele Anleger ihre Bücher geschlossen haben, erklärt die geringe Volatilität. Aber wie lange wird dieser Zustand anhalten?

  9. Ich frage mich, welche Auswirkungen die bevorstehenden Feiertage auf die Liquidität des Marktes haben werden. Könnte es zu größeren Schwankungen kommen, wenn wieder mehr gehandelt wird?

  10. Ich bin etwas skeptisch, ob das Jahresplus von 22 Prozent nachhaltig ist. Könnten Gewinnmitnahmen im neuen Jahr zu einem Kursrückgang führen?

  11. Ich bin gespannt, ob die Hürde des Dezember-Hochs bei knapp unter 24.500 Punkten überwunden wird. Das wäre ein positives Signal für das neue Jahr.

  12. Ich frage mich, ob die Nähe zur Bestmarke von 24.771 Punkten aus dem Oktober Investoren dazu bewegt, noch einmal Risiken einzugehen, bevor das Jahr endet.

  13. Der MDAX verzeichnet ebenfalls einen Rückgang von 0,1 Prozent. Ist das ein Indikator dafür, dass die Stimmung bei mittelgroßen Werten etwas schlechter ist als bei den DAX-Konzernen?

  14. Die Tatsache, dass der DAX 2025 das beste Jahr seit 2019 werden könnte, ist ein Hoffnungsschimmer. Aber die globale Wirtschaftslage ist weiterhin unsicher.

  15. Die Erwähnung des Xetra-Handels ist wichtig, da dies der Hauptumsatzplatz für deutsche Aktien ist. Wie repräsentativ ist der DAX-Wert für den gesamten Markt?

  16. Die geringe Aktivität am Markt ist verständlich, aber ich hoffe, dass es nicht zu einer künstlichen Stabilität kommt, die nicht durch fundamentale Daten gestützt wird.

  17. Peter N. Müller am

    Die Nähe zum Oktober-Hoch von 24.771 Punkten ist sicherlich ein Anreiz für viele Trader. Aber Vorsicht ist geboten, da der Markt volatil sein kann.

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