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hat im abgelaufenen Jahr weniger verdient als von ihm selbst und Experten erwartet. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) sowie Sondereinflüssen habe 2025 bei 6,6 Milliarden Euro gelegen, teilte das Unternehmen am Donnerstagabend mit. Die von BASF prognostizierte Bandbreite lag bei 6,7 bis 7,1 Milliarden Euro. Zuletzt war vom Konzern noch ein Ergebnis am unteren Ende dieser Bandbreite erwartet worden. Experten waren von 6,7 Milliarden Euro ausgegangen. Den Rückgang zu 2024, als die Kenngröße bei 7,2 Milliarden Euro gelegen hatte, begründete BASF mit niedrigeren Margen und negativen Währungseffekten.

Der Umsatz sank 2025 von 61,4 Milliarden Euro im Vorjahr auf 59,7 Milliarden Euro. Dies lag in etwa im Rahmen der Erwartungen von Analysten. Während die Mengen leicht gestiegen seien, hätten negative Währungseffekte und leicht rückläufige Verkaufspreise die Erlösentwicklung belastet, hieß es.

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Der freie Barmittelfluss (FCF) lag 2025 bei 1,3 Milliarden Euro und damit über dem Vorjahreswert von 700 Millionen Euro sowie den Konzern- und Expertenerwartungen. Im Vergleich zum Vorjahr sei der FCF durch niedrigere

Auszahlungen für immaterielle Vermögenswerte und Sachanlagen unterstützt worden. Ende Oktober hatte Konzernchef Markus Kamieth eine massive Drosselung der Investitionen angekündigt. Betroffen war auch der Wachstumsmarkt China. Die Investitionen in den neuen Verbundstandort im südchinesischen Zhanjiang werden bei 8,7 Milliarden Euro liegen, hieß es. Das sind 1,3 Milliarden Euro weniger als ursprünglich kalkuliert./he

Quelle: dpa-AFX

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16 Kommentare

  1. Es ist interessant zu sehen, dass die Mengen leicht gestiegen sind, während die Preise gesunken sind. Das deutet auf eine erhöhte Wettbewerbsintensität hin, oder?

  2. Emma Q. Wagner am

    Ich bin gespannt, wie sich die Währungseffekte im nächsten Quartal entwickeln werden. Werden sie sich abschwächen oder weiter belasten?

  3. Peter Q. Fischer am

    8,7 Milliarden Euro Investitionen in Zhanjiang sind immer noch eine enorme Summe, auch wenn es 1,3 Milliarden Euro weniger sind als ursprünglich geplant. Wie kritisch ist die Situation in China wirklich, dass solche Kürzungen notwendig sind?

  4. Die Ankündigung von Markus Kamieth, die Investitionen massiv zu reduzieren, scheint sich auszuzahlen, da die Auszahlungen für immaterielle Vermögenswerte und Sachanlagen gesunken sind und den FCF positiv beeinflusst haben. Ist das ein nachhaltiger Ansatz?

  5. Peter Hoffmann am

    Der Rückgang des Umsatzes von 61,4 auf 59,7 Milliarden Euro ist zwar nicht dramatisch, aber er zeigt, dass BASF Schwierigkeiten hat, Wachstum zu generieren. Welche Strategien werden verfolgt, um das zu ändern?

  6. Die Kombination aus sinkenden Margen, negativen Währungseffekten und leicht rückläufigen Verkaufspreisen ist eine ungünstige Entwicklung. Wie plant BASF, diese Faktoren in Zukunft zu bewältigen?

  7. Lukas P. Müller am

    Ich bin etwas besorgt über die negativen Währungseffekte, die BASF belasten. Könnten diese sich in Zukunft noch verstärken und das Ergebnis weiter drücken?

  8. Der Rückgang des Ebitda von 7,2 Milliarden Euro im Jahr 2024 auf 6,6 Milliarden Euro im Jahr 2025 ist doch deutlicher als erwartet, oder? Niedrigere Margen und Währungseffekte scheinen hier eine große Rolle zu spielen.

  9. Der Aktienkurs fällt, was angesichts des enttäuschenden Ebitda nicht überraschend ist. Dennoch stellt sich die Frage, ob die Reaktion des Marktes übertrieben ist, da der FCF gestiegen ist.

  10. Die Reduzierung der Investitionen in China um 1,3 Milliarden Euro ist ein deutliches Signal. Scheint BASF die Wachstumsaussichten dort kritischer zu sehen als noch vor kurzem?

  11. Mich wundert, dass der Umsatzrückgang auf 59,7 Milliarden Euro im Vergleich zu 61,4 Milliarden Euro im Vorjahr als ‚in etwa im Rahmen der Erwartungen‘ bezeichnet wird, wenn die Verkaufspreise leicht gesunken sind. Wie erklärt sich das?

  12. Positiv ist, dass der freie Barmittelfluss (FCF) mit 1,3 Milliarden Euro gestiegen ist und sowohl die internen als auch die externen Erwartungen übertroffen hat. Das könnte BASF mehr Flexibilität verschaffen.

  13. Die Tatsache, dass BASF das Ergebnis am unteren Ende der prognostizierten Bandbreite erreicht hat, zeigt, dass das Unternehmen die Herausforderungen zumindest teilweise antizipieren konnte. Trotzdem ist der Rückgang spürbar.

  14. Die Diskrepanz zwischen der BASF-Prognose (6,7-7,1 Milliarden Euro Ebitda) und den Erwartungen der Experten (6,7 Milliarden Euro) ist minimal, aber dennoch bemerkenswert. Wer lag näher am tatsächlichen Wert?

  15. Lukas Hoffmann am

    Ein FCF von 1,3 Milliarden Euro ist zwar gut, aber reicht das aus, um die langfristigen Investitionen in nachhaltige Technologien zu finanzieren, die BASF ja auch angekündigt hat?

  16. Ich frage mich, welche spezifischen Maßnahmen BASF ergreift, um die niedrigeren Margen zu adressieren. Gibt es Pläne für Kostensenkungen oder Produktinnovationen?

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